Von Mexiko-City nach Yucatán / klassisch oder aktiv

Mexiko_1_nativetrails

Von der größten Stadt der Welt, der Hauptstadt Mexico City geht es an Pyramiden vorbei und durch Kolonialstädte in die Welt der Zapoteken und Mixteken. Auf der Halbinsel Yucatán schließlich entdecken Sie einige der berühmten Mayabauten, bevor es zum Abschluss an die traumhafte Karibikküste geht. Hier entspannen Sie auf Verlängerungen am Strand oder spielen einige Runden Golf.
Oder Sie sind "aktiv" und wandern in Sichtweite der großen Vulkane. Nach dem Besuch von Puebla und Oaxaca mit Monte Alban unternehmen Sie eine Bootsfahrt durch den gigantischen Cañón del Sumidero. Es folgt eine Zeitreise auf die Halbinsel Yucatán, wo Sie jahrtausendealte Mayaruinen in Tulum, Palenque, Uxmal & Chichén Itzá bestaunen und die Zeit der spanischen Eroberer in charmanten Kolonialstädten wie Campeche & Mérida nachverfolgen können.

Ihr Lotse zur Reise
» Auf klassischer oder aktiver Route in kleiner Gruppe
» Millionenstadt Mexiko-City & Pyramiden der Azteken & Maya
» Zu den Ruinen von Tulum, Palenque, Uxmal & Chichén Itzá
» Badeverlängerungen & Golfen an der Riviera Maya möglich
» Teilnehmerzahl min. 2 / max. 12 Personen

14-19 Tage
ab MEX/bis CUN
ab € 1.790,00 p.P.

  Auf Kurs! Reiseverlauf Mexiko klassisch

» Mexiko-City (Anthropologisches Museum, Teotihuacán, Basilicas de Guadalupe) - Puebla - Monte Alban - Oaxaca - Tule - Mitla - Chiapa de Corzo (Cañón del Sumidero) - San Cristóbal de las Casas - Palenque - Campeche - Mérida - Chichén Itzá - Playa del Carmen

1. Tag - Individuelle Anreise nach Mexiko Stadt:
Ankunft in einer der interessantesten Großstädte der Welt. Unser englisch- bzw. deutschsprachiger Abholer oder Ihr Reiseleiter empfängt Sie persönlich am Flughafen in Mexiko Stadt. Transfer in Ihr Hotel im Zentrum der Stadt.

2. Tag: Mexiko Stadt:
Wir erleben und bestaunen eine der größten Städte der Welt. Mexiko-Stadt ist politischer, sozialer und kultureller Mittelpunkt des Landes mit zahlreichen Universitäten, Museen und Baudenkmälern. Wir tauchen ein in das Zentrum der Millionenmetropole und besuchen den Präsidentenpalast, den Zócalos, die Kathedrale und das Templo Mayor's. Umgeben von den schneebedeckten Zwillingsvulkanen Popocatépetl und Ixtacíhuatl leben heute mehr als 25 Millionen Menschen in Mexiko-Stadt. Jetzt besuchen wir das berühmte Museo Nacional de Antropologia. Vor dem Eingang des Museums erwartet uns der 165 Tonnen schwere Monolith des Regengottes Tlaloc. Als diese Statue aus dem Osten des Hochtals nach Mexiko-Stadt transportiert wurde, regnete es trotz Trockenzeit in Strömen - ein Protest der Gottheit? Lassen Sie sich von unserem Reiseleiter inspirieren und folgen Sie ihm auf den Spuren der alten Völker. Nach dem Besuch des Museums fahren wir zum riesigen Campus von Mexiko-Stadt , hier befinden sich mehr als 80 Universitätsgebäude. Das bekannteste unter ihnen ist die 12-stöckige Bibliothek, deren Außenfassade auf allen vier Seiten mit Bildmosaiken aus Naturstein, Kacheln und Glas geschmückt ist. 1952 wurde als erstes Bauwerk auf dem Gelände das Olympiastadion errichtet. An seiner Fassade befindet sich ein dreidimensionaler Fries von Diego Rivera. Weiter geht es in einen der südlichen Stadtteil von Mexiko Stadt nach Coyoacán - dies bedeutet „Platz der Kojoten“ und war lange Zeit sehr landwirtschaftlich geprägt. Neben einem kurzen Spaziergang durch das historische und malerische Zentrum von Coyoacán erleben Sie das Museo Frida Kahlo in der Casa Azul (das blaue Haus). Ganz in der Nähe wohnte bis zu seiner Ermordung auch der Exilrusse Leo Trotzki, dessen Haus Sie besuchen. Im Anschluss schlendern wir zum Markt von Coyoacán - lehnen Sie sich zurück und genießen Sie das bunte Treiben der Märkte und Menschen! (FM)

3. Tag: Mexiko Stadt - Teotihuacan:
Wir beginnen den Tag mit der Besichtigung der Basilica de Guadalupe. An der Plaza de las Americas stehen die alte wie die neue Basilika an dem Heiligtum Mexikos nebeneinander. Wir gehen hinüber zu der neuen Basilika, ein moderner ovaler Rundbau. Die Basilika kann 20.000 Gläubige beherbergen und ist der bedeutendste Wallfahrtsort Lateinamerikas. Er ist der Jungfrau von Guadalupe geweiht, eine der wichtigsten Schutzheiligen Mexikos. Am 12. Dezember pilgern viele Tausend Gläubige auf Knien über den Kirchenvorplatz zur Kirche - ein Zeichen der Verehrung und Dankbarkeit. Der Umhang der Jungfrau ist in der neuen Basilika zu besichtigen. Nach diesem spirituellen Höhepunkt Mexikos verlassen wir die Stadt gen Nordosten, um uns einem anderen Bauwerk zuzuwenden. In der von Bergen umgebenen Hochebene tauchen die Pyramiden der Sonne und des Mondes wie natürliche Anhöhen auf. Teotihuacan wurde 1988 von der UNO in die Liste der besonders schützenswerten Kulturgüter aufgenommen. Sie war die erste Stadt der „Neuen Welt“. Zwischen 250 v .Chr. und 700 n. Chr. erbaut, wohnten zur Zeit ihrer Blüte etwa 125.000 bis 250.000 Menschen in rund 2.300 Wohnkomplexen. Teotihuacan hatte ihren religiösen, kulturellen und wirtschaftlichen Höhepunkt bereits zwischen 500 und 800 nach Christus. Der Einfluss der Erbauer von Teotihuacan reichte bis nach Guatemala. Es handelte sich um eine blühende Handelsmetropole und ein religiöses Zentrum. Aus bis heute unerfindlichen Gründen wurde die Stadt niedergebrannt. Als die Azteken auf ihren Streifzügen um den Texcoco-See die Siedlung entdeckten, fanden sie eine bereits seit mehreren hundert Jahren verlassene Geisterstadt vor. Experten glauben, dass die ursprünglichen Erbauer der Stadt vor 2.000 Jahren aus dem Norden kamen. Ihre Kultur basierte auf der Verehrung des Regengottes. Am Abend Rückkehr zum Hotel in Mexiko-Stadt. (F)

4. Tag: Mexiko Stadt - Puebla - Oaxaca:
Auf dem Weg nach Oaxaca legen wir zunächst einen Stop in der „kolonialen Perle“ Puebla ein. Die Architektur dieser Stadt wird insbesondere durch die farbenprächtigen Talavera-Kacheln bestimmt, die in der ganzen Region reizvoll Verwendung fanden und mit immer neuen Designs auch heute noch begeistern. Viele der Häuserfassaden sind mit diesen herrlichen Kacheln - ehemals kamen sie aus Spanien - gefliest. Die schönsten Sehenswürdigkeiten Pueblas liegen nicht weit entfernt vom Zócalo und sind in kurzer Zeit zu Fuß zu erreichen. Schlendern wir über die Plaza de la Constitución. Als eine der größten und schönsten Plätze Mexikos ist sie von vielen Arkaden umgeben. Natürlich findet man auch hier die Kathedrale der Stadt, mit deren Bau man bereits 1575 begann. Ein Besuch empfiehlt sich, da die Kirche sehr ausdrucksvoll im Stil des mexikanischen Barocks ausgestattet ist. Bevor wir Puebla verlassen, sollten Sie aber noch eine Spezialität der regionalen Küche getestet haben. Von Nonnen vor unzähligen Dekaden zum bischöflichen Besuch kreiert, ist die dickflüssige Schokoladensauce „mole poblano“ eine Köstlichkeit aus unzähligen Gewürzen, Kräutern und ... Schokolade. Das Originalrezept ist bis heute ein Geheimnis. Über die Höhen der Sierra erreichen wir am Nachmittag die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Stadt Oaxaca. Hier verbringen wir die nächsten Tage. Bei unserer Ankunft nehmen wir uns Zeit für einen kurzen Rundgang, bevor der Tag im kolonialen Flair des Hotels ausklingt. (F)

5. Tag: Oaxaca - Monte Alban: „Oaxaca - die Schönste in Mexiko“. Oft hört man diesen Satz und auch wir glauben, dass es wohl kaum eine schönere Stadt in Nordamerika gibt. Jetzt können Sie sich selber ein Bild davon machen. Vorher besuchen wir jedoch den mächtigen Monte Alban. Sie werden an diesem Morgen mit unter den ersten Besuchern sein. Der Morgennebel hat sich noch nicht gelegt, und es liegt noch eine seltsam anmutende Stille über diesem faszinierenden Ort. Kommen Sie mit in die Welt der Zapoteken und Mixteken. Die grandios auf einem künstlich abgeflachten Hügelrücken gelegenen Ruinen sind von einem Kranz aus Terrassen, Häusern, Tempeln und Gräbern aden Hängen des Berges umgeben. Hier lebte einst die einfache Bevölkerung. Der gewaltige Tempelberg war mehr als 1.000 Jahre besiedelt, bevor er um 900 von den Zapoteken aufgegeben wurde. In seiner Blütezeit (500-800 n. Chr.) soll das Zentrum ca. 50.000 Einwohner gezählt haben. Im 10. Jh. eroberten die Mixteken Teile des Staates Oaxaca und den Monte Alban. Die Aufgabe Monte Albans muss man wohl endlich in Verbindung mit dem Eindringen der Mixteken sehen, deren Waffen die Mitglieder der örtlichen Dynastie zum Opfer gefallen sind. Ohne ein abhängiges Hinterland war ein Zentrum wie Monte Alban nicht mehr zu halten. Jetzt begeben wir uns in das Zentrum Oaxacas. Als erstes besuchen wir die prachtvolle Kirche Santo Domingo sowie das Museo Regional de Oaxaca.

Erst im Jahre 1535 kamen die Dominikaner nach Oaxaca, und 1556 begannen sie mit dem Bau eines großen Klosters mit der dazugehörigen Kirche. Die mächtigen Wände und angesetzten Sporen machen den Kirchenbau trotz seiner schweren Tonnendecke und des Kuppelaufsatzes nahezu erdbebensicher. Das Kloster mit seinem herrlichen Treppenhaus, den Spuren von Wandfresken und den Resten des großzügig überdachten Brunnens im Innenhof beherbergt heute das Museum. Zu den sicherlich beeindruckendsten Funden gehören die Goldarbeiten aus dem Grab 7 (1250-1480) von Monte Alban. Aus Halbkugeln zusammengesetzte Perlen, Glöckchen, tropfenförmige Anhänger sowie kleine Blüten und Knospen aus dem edlen Metall gehören zu den einfacheren Formen. Menschen- bzw. Götterköpfe, teilweise in verlorener Form gegossen und mit filigran aufgesetzten Details verziert, zählen zu den Meisterwerken der mixtekischen Goldschmiedekunst. Aber nicht nur Edelmetall wurde hoch geschätzt, sondern auch grünes Gesteinsmaterial als Symbol des Lebens; aus Jadeit, Serpentin oder Türkis. Nachdem wir uns lange in den Schatzkammern des Museums aufgehalten haben, schlendern wir durch die wunderschönen und sehr romantisch angelegten Gassen und besuchen den bunten Markt Mercado Juarez. Lassen Sie sich bezaubern von der Farbenvielfalt dieser Stadt und ihren Menschen. (F)

6. Tag: Mitla: Der heutige Tag führt uns zu der archäologischen Stätte von Mitla. Die Bedeutung des „Ortes der Toten“ ist bis heute nicht geklärt und macht deutlich, wie viel Wissen sich im Dunkel der Geschichte verliert. Die Gebäude wurden wohl vollständig von den Zapoteken erbaut; insbesondere die Säulengruppe mit dem Patio de las Grecas zählt zu den Höhepunkten der vorspanischen Architektur in Mexiko. Mitla war Sitz „des großen Sehers“ und somit für viele Jahre das religiöse Zentrum der Zapoteken. Heute besticht die Umgebung Mitla’s mit den pittoresken Kleinmärkten, die insbesondere Webarbeiten anbieten. Zwischen Oaxaca und Mitla befindet sich die beschauliche Gemeinde Santa María del Tule. Im Zentrum der Ortschaft steht neben der kleinen Kirche ein gewaltiger Ahuehuete-Baum, der im Laufe seiner ca. 2.000 Lebensjahre einen Umfang von mehr als 59 m erreicht hat. Der selbstgemachte Likör der Klosterfrauen ist sicherlich ein Geheimtipp. Im Verlauf des Nachmittags werden wir schließlich mehrere Kunsthandwerkerdörfer besuchen. Die Menschen in dieser Region haben hervorragende Kunsthandwerkstechniken entwickelt, die es zu bestaunen gilt. Nicht nur die Teppiche von Teotitlán del Valle oder die schwarz polierten Töpferarbeiten von San Bartolo Coyotepec sind einen Stop wert, sondern sicherlich auch die aus Holz gearbeiteten Tierfiguren von San Martín Tilcajete - ein wahres Feuerwerk aus Farben und Kreativität. Der Rest des Tages steht Ihnen in Oaxaca zur freien Verfügung. (F)

7. Tag: Oaxaca - Chiapa de Corzo: Wir verabschieden uns von Oaxaca und fahren in den Bundesstaat Chiapas. Auch wenn unsere längste Tagesetappe vor uns liegt, so ist die Fahrt doch faszinierend, so dass keine Langeweile aufkommt. Landschaftlich gehört Chiapas zu den schönsten Bundesstaaten Mexikos. Die Sierra Madre del Sur begrüßt uns farbenfroh. Bunte Wildblumen überraschen uns am Wegrand mit ihrer üppigen Pracht. Langsam ändert sich das Klima und die Umgebung wechselt ins Subtropische. Schließlich erreichen wir Chiapa de Corzo - eine der ältesten spanischen Niederlassungen in Chiapas. Bereits im Jahre 1528 von Diego de Mazariegos gegründet, begrüßt uns die Stadt heute mit ihrer geruhsamen Atmosphäre sowie ihren interessanten Kolonialbauten. Nach unserer Ankunft im Hotel lassen wir den Tag ruhig ausklingen und spazieren in der milden Abendluft über die Plaza. (F)

8. Tag: Chiapa de Corzo - San Cristóbal de las Casas: Am heutigen Morgen starten wir zu einer Bootsfahrt durch den berühmten Sumidero Canyon. Unsere Fahrt führt durch die tief eingeschnittene Schlucht des Rio Grijalva. Mit seinen steilen, bis zu 1.000 m in die Höhe ragenden, Wänden werden wir an Nordische Fjorde erinnert. Hohe Wasserfälle mit üppig überwuchernden Farnen und Moosen überraschen durch ihre Vielfalt. Tropische Vegetation und exotische Tiere wie Mini-Alligatoren, Tukane, Pelikane und Reiher leben im Sumidero Nationalpark. Nach diesem eindrucksvollen Ausflug kehren wir zur Anlegestelle zurück und fahren durch das Bergland Chiapas’ nach San Christobal de las Casas. Auf einer Höhe von 2.783 m liegend, wartet in San Christobal de las Casas ein angenehm kühles Klima auf uns. Auch diese Stadt wurde im März 1528 mit dem Namen Chiapa de Espanoles gegründet. Seit 1844 trägt sie im Gedenken an den bedeutenden Pater Bartolome de Las Casas ihren heutigen Namen. Der Zocalo ist - wie so oft in Mexiko - Mittelpunkt der Altstadt. Noch bis Beginn unseres Jahrhunderts diente er als Markt und bildet heute mit seinen Bäumen den ruhenden Pol der Innenstadt. Überragt wird er von der Kathedrale, deren Grundstein bereits mit der Stadtgründung 1528 gelegt wurde. Westlich der Plaza steht der Palacio Municipal mit seiner weißen Fassade, dessen Innenräume im Januar 1994 während des Aufstandes der Zapatisten von der Freiheitsarmee besetzt wurden. Weiter besichtigen wir das schönste Bauwerk San Christobals, die Kirche Iglesia del Convento Santo Domingo. (F)

9. Tag: San Cristóbal de las Casas - Palenque: So, nun heißt es „Auf nach Palenque“. Die wohl schönste Ruinenstadt der Maya liegt inmitten des tropischen Urwaldes von Chiapas und wartet auf uns mit all ihren Abenteuern und sagenhaften Erzählungen. Auf dem Weg nach Palenque fahren wir durch den tropischen Regenwald mit seinen Schlingpflanzen und wilden Orchideen durch die Berge nach Agua Azul. Kleine beschauliche Dörfer säumen die Wegstrecke und die hier lebenden Menschen bieten ihre Waren zum Verkauf an: bunte, reich bestickte Blusen, Kürbisse, gewürzte Maiskolben, tropische Süßfrüchte, Kochbananen, von der Sonne getrocknete Kaffeebohnen und vieles mehr. In Agua Azul angekommen, führt uns ein schmaler Pfad über Brücken und Stege hinauf in eine bezaubernde Landschaft entlang der unzähligen Wasserkaskaden. Mit etwas Glück begegnet uns der blaue Morpho-Falter, einer der größten Schmetterlinge Mexikos. Ankunft in Palenque am Abend. Hinweis: Falls Agua Azul oder Miso Ha nicht angefahren werden kann, wird ein Alternativprogramm organisiert #. (F)

10. Tag: Palenque: Mit dem Besuch von Palenque erwartet uns ein ganz besonderes Erlebnis. Am Morgen verlassen wir die tropische Atmosphäre des Hotels und fahren über Eichen bestandene Hügel dem undurchdringlichen Dschungel entgegen. Je weiter wir kommen, umso geheimnisvoller wirkt die Landschaft. Schließlich erreichen wir den dichten Urwald und die schönste Ruinenstadt Mexikos liegt vor uns. Um 300 v. Chr. gegründet, stand Palenque im 7. und 8.Jh. n. Chr. in seiner vollen Blüte. Alle heute noch zu sehenden Gebäude stammen aus dieser Periode. Somit war Palenque eine der ersten Stätten der klassischen Mayaperiode, die aus unerklärlichen Gründen aufgegeben wurde. Bevor der legendäre, jedoch historisch beweisbare König Pacal über Palenque regierte, war der Ort nur eine kleine unbedeutende Kultstätte. Erst Pacal (Schutzschild) und sein Sohn und Nachfolger Chan-Bahlum (Jaguar-Schlange) verschafften der Stadt eine herausragende politische und wirtschaftliche Position.

Der „Tempel der Inschriften“ beeindruckt mit mehr als 620 Hieroglyphen und erzählt uns die Geschichte Pacals von seiner Thronbesteigung im Jahre 615 nach Christus. Fast 70 Jahre lenkte der mit 12 Jahren Gekrönte die Geschicke Palenques. Die Entdeckung seines Grabes in einem ihm zu Ehren errichteten Tempel war eine wahre Sensation. 1949 fand Alberto Ruz L`Huiller heraus, dass die Wände des Tempels der Inschriften weiter in den Boden hineinreichten als er zunächst vermutet hatte. In einer Steinplatte waren künstlich angebrachte Löcher zu finden, mit jenen man die Platte entfernen konnte. L`Huiller stand vor einem verschütteten, abwärts führenden Treppengang. Nach schwierigen Aufräumarbeiten wurde 1952 der 5 Tonnen schwere Steindeckel von Pacals Sarkophag gehoben. Wunderschöne kunstvolle Dekorationen am Sarkophag erzählen von Pacals Weg in die Unterwelt. Im Innern des Sarges befand sich das mit Jade geschmückte Skelett Pacals. Lassen wir uns weiter verzaubern von den Geschichten der Herrscher und ihren Bauten. Sei es der große Palast mit seinem hohen Turm, dem Observatorium, oder dem südöstlichen Teil inklusive der Dampfbäder, Bänke und Schlafstätten. Diese Wohnräume waren der Elite vorbehalten und beeindrucken noch heute durch ihren Ideenreichtum und dem Luxus der vergangenen Epoche. Ebenso beeindruckend der Sonnentempel wie der Nordtempel mit seinen Stucküberresten und kriegerischen Szenen. Danach führen wir Sie wenige Schritte in den Dschungel hinein und zeigen Ihnen die Grabstätte von Pacals Frau - Ahpo-Hel. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. (F)

11. Tag: Palenque - Campeche: Entlang der Golfküste Mexikos geht es nach Campeche. Unterwegs legen wir einen kurzen Stopp ein und bewundern den türkis schimmernden Golf von Mexiko. Der Spanier Hernandez de Cordoba setzte als erster Europäer im Jahre 1517 seinen Fuß in die bereits existierende Maya-Stadt mit dem Namen „Platz der Schlangen und Zecken“. Einige Jahre später ging hier Hernán Cortés an Land. 1540 wurde das heutige Campeche von den Spaniern gegründet. Schnell entwickelte sich eine blühende, aufstrebende Hafenstadt. Bis in das Jahr 1717 wurde die Stadt immer wieder von Piraten überfallen und auf das Schrecklichste verwüstet. Die häufigen Attacken veranlassten schließlich die spanische Krone, Campeche als erste Stadt Nueva Espanias mit einer wehrhaften Mauer und zahlreichen Bastionen zu umgeben. Heute zählt diese Baluarte - wie sie von den Mexikanern genannt wird - zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und wird auch von uns bei einem kleinen Rundgang besucht. Innerhalb dieses Gürtels liegen die schönsten und liebevoll restaurierten Kolonialgebäude Campeches. Wir besichtigen die Kathedrale La Concepción und überqueren das Herz der Stadt - den kleinen Zocalo Parque Principal. Langsam schlendern wir durch die kleinen Gässchen und lassen uns zurückversetzen in die Zeit der Spanischen Eroberer. (F)

12. Tag: Campeche - Mérida: Wir fahren weiter nach Uxmal. Hier tauchen wir in die Geschichte der spätklassischen Maya-Epoche ein. Die Puuc-Architektur kommt zum Tragen und präsentiert eine der schönsten und interessantesten Ruinenanlagen der Welt. Schon Catherwood wusste um die Bedeutung Uxmals und hat uns mit seinen Zeichnungen von 1841 viele wertvolle Informationen hinterlassen. Der Name Uxmal steht für „die dreimal Erbaute“. Ungefähr 600 - 950 n. Chr. entstanden, konnte die Bedeutung vieler Bauten bis heute noch nicht vollständig entschlüsselt werden. Auch hier hat sich die Ruinenanlage über verschiedene Bauphasen entwickelt und beeindruckte seine Bewohner mit wunderschön verzierten Fassaden, riesigen Terrassen und Plätzen, Säulen und Torbögen. Sicher sind sich die Forscher allerdings, dass Chac - der Regengott der Maya - als Herrscher dieser Siedlung verehrt wurde. Dennoch gibt es deutliche Anzeichen eines zentralmexikanischen Einflusses. Die Mosaiktechnik, der Einsatz der Säulenarchitektur sowie die Anwesenheit der gefiederten Schlange, die in der Maya-Sprache Kukulkan heißt, sprechen für einen intensiven Kontakt zu den Kulturen im Norden. Anschließend geht es weiter in die koloniale Hauptstadt von Yucatán - Mérida. 1542 in der Nähe der Maya-Siedlung T`Ho von dem Spanier Francisco de Montejo gegründet, ist Mérida bis zum heutigen Tag ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Yucatáns geblieben. Die architektonischen Zeugen des wirtschaftlichen Aufschwungs, der zunächst durch die Ausbeutung der Landbevölkerung und den Sisalexport nach Europa möglich wurde, gehören zu den ältesten Bauwerken der Stadt. Neben der riesigen Kathedrale, 1598 fertig gestellt und die größte Yucatáns, ist der Bischofssitz, der Palacio Municipal und die Casa de Montejo - das Wohnhaus des Stadtgründers mit seinem figurengeschmückten Portal - zu erwähnen. Mérida beeindruckt mit kolonialem Charme, engen Straßen und romantischen Pferdedroschken. Überall in der Stadt ist der Einfluss Spaniens und Frankreichs spürbar. So diente zum Beispiel die Champs-Elysees als Vorbild für den Boulevard Paseo de Montejo. (F)

13. Tag: Mérida - Chichen Itza - Cancún: Am Morgen Fahrt nach Chichen Itza mit Besichtigung der Kultstätte. Die durch den Einfluss der Tolteken aus Zentralmexiko weiter entwickelte Kultur der Maya kommt in Chichen-Itza in ihrem ganzen Glanz zum Ausdruck. Man könnte alleine in dieser Ruinenanlage mehrere Tage verbringen. Von den vielen verschütteten und vom Urwald überwucherten Bauwerken sind bis heute knapp 30 freigelegt und restauriert worden. Die frühesten stammen aus der Blütezeit der Klassischen Periode um 600 n. Chr., doch die meisten Gebäude wurden von den Tolteken errichtet und erweitert. Vor unserem geistigen Auge zieht eine festlich geschmückte Prozession vorbei. Bunte Bänder flattern im seichten Wind, ein regelmäßiger Trommelschlag hallt bis hoch hinauf auf die Spitze des Tempels. Dort oben steht der Hohepriester, um mit seiner Zeremonie zu beginnen – für Chac Mool, den Regengott. El Castillo, das beeindruckendste Gebäude mit einer Höhe von 30 m, schenkt uns einen herrlichen Blick weit über die Anlage hinaus bis zum Horizont. Weiter geht es zum größten Ballspielplatz in Yucatán. Danach spazieren wir im Schatten der Bäume zum Opferbrunnen und fragen uns, wie all die Schätze aus Jade, Kupfer und Gold Jahrhunderte lang unentdeckt in der Tiefe schlummern konnten? „El Caracol“ erinnert uns an ein Schneckenhaus und wurde bereits 1842 von dem Forscher Frederick Catherwood entdeckt und gezeichnet. Das Observatorium diente den Maya unter anderem zur Beobachtung der Venus und ihrer Bahn. Sie glaubten, dass die Venus das Reich der Unterwelt durchläuft, wenn sie abends vom Himmel verschwindet. Dort könne sie dann vielleicht mit dem Bösen der Unterwelt in Berührung kommen. So lebten sie in ständiger Angst, dass eines Tages der Morgenstern nicht wieder aufgehen würde. Nach dieser überaus faszinierenden Besichtigung fahren wir schließlich Richtung Karibikküste und sagen „Bienvenidos“ - Herzlich Willkommen am Ende des Regenbogens. So nannten die Maya dieses herrliche Fleckchen Erde, eines der schönsten tropischen Paradiese ganz Amerikas. Ankunft in Cancun gegen 17:00 Uhr. Übernachtung in Cancún oder Playa del Carmen. (F)

14. Tag: Cancún - Ende der Reise: Entsprechend Ihrer Abreisedaten erwartet Sie unser Repräsentant für Ihren Transfer - den genauen Zeit- und Treffpunkt entnehmen Sie bitte den Tages-Informationen Ihrer Reiseunterlagen. (F)

Zocalo-Mexiko-Stadt_©_Nativetrails Pico-Orizaba_©_Nativetrails Maya-Ruinen-Palenque.jpg_©_Nativetrails


Auf Kurs! Reiseverlauf Mexiko klassisch


» Mexiko-City (Anthropologisches Museum, Teotihuacán, Basilicasde Guadalupe - Vulkan La Malinche (Wanderung) - Puebla - Monte Alban - Oaxaca - Tule - Mitla - Sierra Madre (Wanderung) - Tehuantepec (Cañón del Sumidero) - San Cristóbal de las Casas - Chamula - Zinacantán (Wanderung) - San Cristóbal de las Casas - Palenque - Yaxchilán - Bonampak - Palenque - Chicanná - Calakmul - Campeche - Mérida - Chichén Itzá - Valladolid - Playa del Carmen

1. Tag - Individuelle Anreise: Nach der Landung begeben Sie sich bitte zu dem Gepäckbereich des Flughafens. Nehmen Sie Ihre Gepäckstücke in Empfang und verlassen Sie den Sicherheitsbereich; unser Abholer erwartet Sie bereits. Transfer zu Ihrem Hotel. (-)

2. Tag - Ciudad de México: Wir erleben und bestaunen eine der größten Städte der Welt. Umgeben von den schneebedeckten Zwillingsvulkanen Popocatépetl und Ixtacíhuatl leben heute mehr als 25 Millionen Menschen in Mexiko Stadt. Mexiko-Stadt ist politischer, sozialer und kultureller Mittelpunkt des Landes mit zahlreichen Universitäten, Museen und Baudenkmälern. Rundgang im Zentrum mit Besuch des Präsidentenpalastes, des Zócalos, der Kathedrale und kurzer Blick auf den Templo Mayor's. Der Stadtteil Xochimilco im Süden von Mexiko Stadt ist für seine schwimmenden Gärten bekannt, die die Azteken vor mehreren hundert Jahren auf dem Texcoco-See zur Versorgung ihrer Hauptstadt angelegt haben. Die Kanäle der "huertos flotantes" haben eine Gesamtlänge von mehr als 150 km und wurden 1987 zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt; sie sind für die Bevölkerung und Touristen ein beliebtes Ausflugsziel sowie eine Lebensader in der Megametropole. Desweiteren besuchen wir das alte, denkmalgeschützte Stadtviertel von San Ángel im Südwesten von Mexiko Stadt. Als Teil der wichtigen Silber-Route, der Ruta de la Plata, war San Ángel von großer Bedeutung für den König von Spanien. Heute ist noch viel von dem altem Reichtum zu erkennen. Restaurants, Boutiquen, Galerien, feine Möbelläden, Musikgeschäfte und interessante Buchläden laden zum Bummeln und Verweilen ein. Und auch ein Besuch des Museo Nacional de Antropología darf nicht fehlen. Es besteht aus 12 Ausstellungshallen, von denen jede einer anderen präkolumbischen Kulturgruppe Mexikos gewidmet ist. Hier entdecken wir unter anderem die Kulturen der Tolteken, Azteken und der Maya. (F)

3. Tag - Ciudad de Mèxico - Teotihuacán - Puebla: Wir beginnen den Tag mit der Besichtigung der Basilica de Guadalupe. Die beiden der Jungfrau von Guadalupe gewidmeten Basilikas stehen direkt nebeneinander. Bei einem kleinen Spaziergang können Sie die Kirchen und die dahinter gelegenen Gärten besichtigen. Als Zeichen der Verehrung und Dankbarkeit pilgern jeden 12. Dezember viele Tausend Gläubige auf Knien über den Kirchenvorplatz zur Kirche Besonderes Highlight ist der sagenumwobene Umhang der Jungfrau in der neuen, modernen Basilika. Nach diesem spirituellen Höhepunkt Mexikos verlassen wir die Stadt gen Nordosten, um uns einem anderen Bauwerk zuzuwenden. In der von Bergen umgebenen Hochebene tauchen die Pyramiden der Sonne und des Mondes wie natürliche Anhöhen auf. Teotihuacán wurde 1988 von der UNO in die Liste der besonders schützenswerten Kulturgüter aufgenommen. Sie war die erste Stadt der „Neuen Welt". Der Einfluss der Erbauer von Teotihuacán reichte bis nach Guatemala. Es handelte sich um eine blühende Handelsmetropole und ein religiöses Zentrum. Aus bis heute unerfindlichen Gründen wurde die Stadt niedergebrannt. Die damals als Geisterstadt wiederentdeckte Siedlung wurde vermutlich einst von Erbauern aus dem Norden errichtet, welche den Regengott verehrten. Von hieraus fahren wir weiter nach Puebla. Die beiden Vulkane Popocatépetl 5.452 m (rauchender Berg) und Ixtaccihuatl 5.230 m (schlafende Frau) beeindrucken in der Ferne mit den einzig neotropischen Gletschern Nordamerikas. (F)

4. Tag - Puebla / La Malinche: In der Umgebung des Vulkans La Malinche 4.461 m und von dem Ort Malintzi aus starten wir heute unsere erste Wanderung der Reise. Durch den Ocote-Wald erreichen wir die offenen sandigen Graslandschaften, die uns vereinzelt den Blick auf die Oberseite des Berges freigeben. Die fast alpinen Züge mit den höchstgelegenen Pinienwäldern der Erde beeindrucken ebenso wie die endemische Vulkan-Fauna und die Panorama-Ausblicke auf die Senken von Huamantla und Apizaco. In den weitläufigen Kieferwäldern können Sie Kaninchen, Eichhörnchen und kleine Eidechsen beobachten. Am Nachmittag erkunden wir die „koloniale Perle“ Puebla. Die Architektur dieser Stadt wird insbesondere durch die farbenprächtigen Talavera-Kacheln bestimmt, die in der ganzen Region reizvoll Verwendung fanden und mit immer neuen Designs auch heute noch begeistern. Viele der Häuserfassaden sind mit diesen herrlichen Kacheln - ehemals kamen sie aus Spanien - gefliest. Die schönsten Sehenswürdigkeiten Pueblas liegen nicht weit entfernt vom Zocalo und sind in kurzer Zeit zu Fuß zu erreichen. Wir schlendern über die Plaza de la Constitución - als eine der größten und schönsten Plätze Mexikos ist sie von vielen Arkaden umgeben. Natürlich findet man auch hier die Kathedrale der Stadt, mit deren Bau man bereits 1575 begann. Ein Besuch empfiehlt sich, da die Kirche sehr ausdrucksvoll im Stil des mexikanischen Barocks ausgestattet ist. (F)

5. Tag - Puebla - Oaxaca: Der "Jardín botánico" in Zapotitlán Salinas, den wir heute besuchen, ist kein Garten im üblichen Sinne. Vielmehr handelt es sich um  ine naturbelassene Landschaft, die Sie über Treppen und Wege erkunden können. Umgeben von meterhohen Säulenkakteen, Palmen und Elefantenfußbäumen haben wir nach dem Rundgang ein Picknick für Sie vorbereitet. Von der Spitze des Hügels hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Umgebung.Über die Höhen der Sierra erreichen wir am Nachmittag die Kolonialstadt Oaxaca. Hier verbringen wir die nächsten Tage. (F/M)

6. Tag - Monte Alban und Oaxaca: „Oaxaca - die Schönste in Mexiko“. Oft hört man diesen Satz und auch wir glauben, dass es wohl kaum eine schönere Stadt in Nordamerika gibt. Bevor Sie sich selbst davon überzeugen können, besuchen wir noch den mächtigen Monte Albán. Wir werden an diesem Morgen mit unter den ersten Besuchern sein. Der Morgennebel hat sich noch nicht gelegt, und es liegt noch eine seltsam anmutende Stille über diesem faszinierenden Ort. Kommen Sie mit in die Welt der Zapoteken und Mixteken. Die grandios auf einem künstlich abgeflachten Hügelrücken gelegenen Ruinen sind von einem Kranz aus Terrassen, Häusern, Tempeln und Gräbern an den Hängen des Berges umgeben. Hier lebte einst die einfache Bevölkerung. Der gewaltige Tempelberg war mehr als 1.000 Jahre besiedelt, bevor er um 900 von den Zapoteken aufgegeben wurde. Weiter geht unsere Tour nach Oaxaca, wo wir die prachtvolle Kirche Santo Domingo sowie das Museo Regional de Oaxaca besuchen. Nachdem die Dominikaner nach Oaxaca kamen, begannen sie mit dem Bau eines großen Klosters mit der dazugehörigen Kirche. Die mächtigen Wände und angesetzten Stützen machen den Kirchenbau trotz seiner schweren Tonnendecke und des Kuppelaufsatzes nahezu erdbebensicher. Das Kloster beherbergt heute das Museum. Zu den sicherlich beeindruckendsten Funden gehören die Goldarbeiten aus dem Grab 7 (1250-1480) von Monte Albán. Aus Halbkugeln zusammengesetzte Perlen, Glöckchen, tropfenförmige Anhänger sowie kleine Blüten und Knospen aus dem edlen Metall gehören zu den einfacheren Formen. Menschen- bzw. Götterköpfe, teilweise in verlorener Form gegossen und mit filigran aufgesetzten Details verziert, zählen zu den Meisterwerken der mixtekischen Goldschmiedekunst. Aber nicht nur Edelmetall wurde hoch geschätzt, sondern auch grünes Gesteinsmaterial als Symbol des Lebens; aus Jadeit, Serpentin oder Türkis. Nachdem wir uns lange in den Schatzkammern des


Museums aufgehalten haben, schlendern wir noch ein wenig durch die wunderschönen und sehr romantisch angelegten Gassen. Lassen Sie sich bezaubern von der Farbenvielfalt dieser Stadt und ihren Menschen. (F)

7. Tag - Wanderung in der Sierra Madre: Zwischen Oaxaca und Mitla befindet sich die beschauliche Gemeinde Santa María del Tule. Im Zentrum der Ortschaft besuchen wir neben der kleinen Kirche den gewaltigen Ahuehuete-Baum, der im Laufe seiner ca. 2.000 Lebensjahre einen Umfang von mehr als 36,2 m erreicht hat. Der selbstgemachte Likör der Klosterfrauen vor den Toren der Kirche ist ein wahrer Geheimtipp. Von Tule aus fahren wir weiter zu der archäologischen Stätte von Mitla. Die Bedeutung des „Ortes der Toten“ ist bis heute nicht geklärt und macht deutlich, wie viel Wissen sich im Dunkel der Geschichte verliert. Die Gebäude von Mitla wurden wohl vollständig von den Zapoteken erbaut; insbesondere die Säulengruppe mit dem Patio de las Grecas zählt zu den Höhepunkten der vorspanischen Architektur in Mexiko. Heute besticht die Umgebung Mitla’s mit den pittoresken Kleinmärkten, die insbesondere Webarbeiten anbieten. Von Mitla aus fahren wir ca. 60 km bis Benito Juárez. Von hieraus unternehmen wir eine Wanderung über eine Distanz von 8,2 km auf der Strecke Needa - Queta - Miru in den Pueblos Mancomunados. Der Wanderpfad führt über die Felder der Zapoteken entlang grandioser Ausblicke auf die Berge der Sierra Madre und verbindet die Zapoteken-Gemeinden Benito Juárez und La Nevería. Bitte beachten Sie, dass Ihnen auf den Strecken vereinzelt motorisierte Fahrzeuge entgegenkommen können und Sie sich in Höhen von 2.000 bis 3.200 m aufhalten. (F/M)

8. Tag - Fahrt Oaxaca - Tehuantepec: Genießen Sie einen kurzen Halt an der Playa Cangrejo. Kilometerweit säumt dieser Pazifik-Strand die weit geschwungene Bucht. In dem kleinen Restaurant direkt am Meer - eine offene Las Palapas-Hütte - gibt es die besten Meeresfrüchte in ganz Oaxaca. Alternativ genießen wir bei entsprechender Wetterlage ein erfrischendes Bad im Pazifik oder erholen uns bei einem Spaziergang im Sand. Anschließend geht die Fahrt weiter nach Tehuantepec. Erleben Sie diese geschäftige Kleinstadt am gleichnamigen Isthmus von Mexiko. (F/-/-)

9. Tag - Tehuantepec - San Cristóbal de las Casas: Der Tag beginnt mit einer Bootsfahrt durch den grandiosen Sumidero-Canyon. Unsere Fahrt führt durch die tief eingeschnittene Schlucht des Río Grijalva. Hohe Wasserfälle mit üppig überwuchernden Farnen und Moosen überraschen durch ihre Vielfalt. Tropische Vegetation und exotische Tiere wie Mini-Alligatoren, Tukane, Pelikane und Reiher leben im Sumidero-Nationalpark. Nach diesem eindrucksvollen Ausflug kehren wir zur Anlegestelle zurück und fahren im Anschluss nach San Cristóbal, wo wir eine Stadtbesichtigung unternehmen. Auf einer Höhe von 2.783 m liegend, wartet in San Cristóbal de las Casas ein angenehm kühles Klima auf den Besucher. Der Zócalo ist - wie so oft in Mexiko - Mittelpunkt der Altstadt. Noch bis Beginn unseres Jahrhunderts diente er als Markt und bildet heute mit seinen Bäumen den ruhenden Pol der Innenstadt. Überragt wird er von der Kathedrale, deren Grundstein bereits mit der Stadtgründung 1528 gelegt wurde. Westlich der Plaza steht der Palacio Municipal mit seiner weißen Fassade, dessen Innenräume im Januar 1994 während des Aufstandes der Zapatisten von der Freiheitsarmee besetzt wurden. Weiter besichtigen wir das schönste Bauwerk San Cristóbals, die Kirche Iglesia del Convento Santo Domingo. (F)

10. Tag - Wanderung von Chamula nach Zinacantán: Wir erkunden das Umland von San Cristóbal de las Casas auf einer Wanderung von Chamula nach Zinacantán. Über die Anhöhen bei Chamula und durch mehrere kleinere Waldstücke erreichen wir das Tal von Zinacantán, das durch seine Kunsthandwerker und die dort lebenden Chiapas-Indianer bekannt ist. Die Region ist sehr fruchtbar, und der Weg führt Sie vorbei an Feldern mit Gewürzen, Zitrus-Pflanzen, Blumen und Kürbisgewächsen zum Zentrum der kleinen Ortschaft. Schließlich endet Ihre Wanderung im Zentrum von Zinacantán mit dem Besuch der mächtigen Kolonialkirche. Im Anschluss sind wir Gast in der kleinen Weberei dreier Schwestern. Bei frisch zubereiteten Tortillas erfahren Sie mehr über das Leben in Zinacantán und die Webkunst der engagierten Klein-Unternehmerinnen. (F)

11. Tag - San Cristóbal de las Casas - Palenque: Auf nach Palenque. Die wohl schönste Ruinenstadt der Maya liegt inmitten des tropischen Urwaldes von Chiapas und wartet auf uns mit all ihren Abenteuern und sagenhaften Erzählungen. Auf dem Weg nach Palenque fahren wir durch den tropischen Regenwald und besuchen den Wasserfall von Misol-Ha#, nur ca. 50 km südwestlich von Palenque gelegen. Über eine steile Felswand fällt das Wasser ca. 30 m in ein von dichtem Dschungel umstandenes Becken; in dem Pool darf man auf eigene Gefahr auch baden. Das Wasser des Río Santo Domingo fließt schließlich über ein Labyrinth großer Findlinge auf der Nordseite des Beckens ab. Die undurchdringliche Vegetation, das Spiel der Schatten durch die hohen Baumwipfel und die vielen unbekannten Geräusche des Dschungels machen den Besuch zu einem mystischen Erlebnis. Ein Wanderweg führt zum und hinter den Wasserfall – aber Vorsicht, wer sich in die Höhle hinter den Wasserfall wagt, wird nass; der feine Niesel durchnässt die Kleidung in Sekunden. Misol-Ha („Fallendes Wasser“) gehört zu den mehr als 500 Katarakten im wasserreichen Bundesstaat Chiapas. Ankunft in Palenque am Abend. (F)

12. Tag - Yaxchilán - Bonampak: Das erste Tagesziel heißt heute Yaxchilán. Die Ruinestätte liegt am Usumacinta-Fluss mitten im Urwald direkt an der Grenze zu Guatemala und ist von Frontera Corozal aus innerhalb von etwa einer Stunde Bootsfahrt erreicht. Yaxchilán, die "Stadt der grünen Steine", wie sie auch genannt wird, gehört zu den faszinierendsten archäologischen Stätten in der Maya-Welt. Sie erstreckt sich 1,5 Kilometer am Flusslauf entlang über hohe Hügel weit ins Landesinnere hinein. Heute ist nur noch ein kleiner Teil zu sehen. Berühmt ist die Stadt wegen ihrer Stelen, Reliefs und Skulpturen. Die Große Akropolis erhebt sich auf einer schwer zu besteigenden Anhöhe. Dazu gehört der Palast des Königs. Auf einer Bootsfahrt geht es zurück nach Frontera Corozal, von wo aus wir weiterfahren in Richtung der Ruinenstätte Bonampak im Selva de Lacandona (Regenwald der Lakandonen). Bonampak ist schon wegen der Wandmalereien im so genannten "Tempel der Bilder" faszinierend. Die drei Räume des Tempels sind vollständig bemalt. Sie zeigen Szenen aus der klassischen Maya-Periode und wurden von einer Schülerin der berühmten Malerin Frida Kahlo aufwendig restauriert. (F)

13. Tag - Palenque - Chicanná: Mit dem Besuch von Palenque erwartet uns ein ganz besonderes Erlebnis. Am Morgen verlassen wir das Hotel und fahren über eichenbestandene Hügel dem undurchdringlichen Dschungel entgegen. Je weiter wir kommen, umso geheimnisvoller wirkt die Landschaft und schließlich erreichen wir die schönste Ruinenstadt Mexikos. Um 300 v. Chr. gegründet, stand Palenque im 7. und 8. Jh. n. Chr. in seiner vollen Blüte. Alle heute noch zu sehenden Gebäude stammen aus dieser Periode. Somit war Palenque eine der ersten Stätten der klassischen Mayaperiode, die aus unerklärlichen Gründen aufgegeben wurde. Nach dieser aufregenden Unternehmung fahren wir weiter zur Ruinestätte Becán im Bundesstaat Campeche. Sie ist eine der eindrucksvollsten archäologischen Stätten der Halbinsel Yucatán und verfügt über das älteste architektonische Verteidigungssystem Mexikos. Mitten im Dschungel besichtigen Sie die interessanten Ruinen, darunter den Palast, dessen innere Räume vollkommen abgedunkelt waren und in dem man die sehr gut erhaltene Maske des Sonnengottes Kinichna entdeckt hat. Übernachtung in Chicanná. (F)


14. Tag - Ausflug nach Calakmul:
Calakmul, nach Tikal die zweitgrößte Stadt des Mayareiches, liegt im Südosten des Bundesstaates Campeche im gleichnamigen Biosphärenreservat an der Grenze zu Guatemala und ist schlichtweg spektakulär. In der Reserva de la Biosfera de Calakmul ist eine vielfältige und reiche Flora und Fauna mit zahlreichen Vogelarten, Wildkatzen und sämtliche Orchideen- und Bromelien-Arten zu finden. Schon am frühen Morgen brechen wir auf, um auf einer Fahrt durch die urwüchsige Regenwaldkulisse die Ruinen zu besuchen. Der Weg lohnt sich! Brüllaffen, Tukane, Papageien und viele andere Tierarten verzaubern den Besucher mit ihrem exotischen Konzert. In Calakmul befindet man sich bereits im so genannten Petén, also dem eigentlichen Ursprungsland der Mayas. Die Ruinenstätte liegt inmitten eines der beiden großen Naturreservate Yucatáns, der Calakmul Biosphere Reserve. Man findet in Calakmul auf über 100 km² fast 6.500 Strukturen, bei denen man davon ausgeht, dass sie über eine Periode von über 1.000 Jahren erbaut wurden. Die meisten der Gebäude kann man der Früh- bzw. der Spätklassik zuordnen, nur wenige von ihnen sind restauriert worden. Wir werden eine oder mehrere der Pyramiden besteigen, um von hier aus den herrlichen Rundblick über das mitten im Urwald gelegene Areal zu genießen. Rückkehr nach Chicanná am Nachmittag. (F)

15. Tag - Chicanná - Campeche: Unser erstes Tagesziel heute sind die Ruinen von Edzná. Die Ruinenstadt kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. 400 v. Chr. begann sich Edzná explosionsartig auszubreiten und wurde zu einem Machtzentrum, das weite Teile Yucatáns beherrschte. Das schönste Gebäude von Edzná ist sicher das "Gebäude der fünf Stockwerke" (Edificio de los Cinco Pisos), eines der interessantesten Bauwerke der gesamten Mayakultur. Am Nachmittag erreichen wir Campeche. Der Spanier Hernández de Córdoba setzte als erster Europäer im Jahre 1517 seinen Fuß in die bereits existierende Maya-Stadt mit dem Namen „Platz der Schlangen und Zecken“. Schnell entwickelte sich eine blühende, aufstrebende Hafenstadt. Bis in das Jahr 1717 wurde die Stadt immer wieder von Piraten überfallen und auf das Schrecklichste verwüstet. Die häufigen Attacken veranlassten schließlich die spanische Krone, Campeche als erste Stadt Nueva Espanias mit einer wehrhaften Mauer und zahlreichen Bastionen zu umgeben. Heute zählt diese Baluarte - wie sie von den Mexikanern genannt wird - zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und wird auch von Ihnen bei einem kleinen Rundgang besucht. Innerhalb dieses Gürtels liegen die schönsten und liebevoll restaurierten Kolonialgebäude Campeches. Wir besichtigen die Kathedrale La Concepción und überqueren das Herz der Stadt - den kleinen Zocalo Parque Principal. Langsam schlendern wir durch die kleinen Gässchen und lassen uns zurückversetzen in die Zeit der spanischen Eroberer. (F)

16. Tag - Campeche - Valladolid: Wir fahren weiter nach Uxmal, wo wir in die Geschichte der spätklassischen Maya-Epoche eintauchen. Die Puuc-Architektur kommt zum Tragen und präsentiert eine der schönsten und interessantesten Ruinenanlagen der Welt. Der Name Uxmal steht für „die dreimal Erbaute“. Ungefähr 600 - 950 n. Chr. entstanden, konnte die Bedeutung vieler Bauten bis heute noch nicht vollständig entschlüsselt werden. Auch hier hat sich die Ruinenanlage über verschiedene Bauphasen entwickelt und beeindruckt den Besucher mit wunderschön verzierten Fassaden, riesigen Terrassen und Plätzen, Säulen und Torbögen. Anschließend geht es weiter in die koloniale Hauptstadt von Yucatán - Mérida. 1542 in der Nähe der Maya-Siedlung T`Ho gegründet, ist Mérida bis zum heutigen Tag ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Yucatáns geblieben. Bei unserem Rundgang lernen wir die Kathedrale, den Palacio Municipal und das Geburtshaus des Stadtgründers - das Casa de Montejo - kennen. Mérida beeindruckt mit kolonialem Charme, engen Straßen und romantischen Pferdedroschken. Überall in der Stadt ist der Einfluss Spaniens und Frankreichs spürbar. Schließlich verlassen wir Mérida und erreichen am späten Abend unser Hotel in Valladolid. (F)

17. Tag - Chichén Itzá: Am Morgen kurze Fahrt nach Chichén Itzá zur Besichtigung der archäologischen Zone. Die durch den Einfluss der Tolteken aus Zentralmexiko weiter entwickelte Kultur der Maya kommt in Chichén Itzá in ihrem ganzen Glanz zum Ausdruck. Man könnte alleine in dieser Ruinenanlage mehrere Tage verbringen. Von den vielen verschütteten und vom Urwald überwucherten Bauwerken sind bis heute knapp 30 freigelegt und restauriert worden. Die frühesten stammen aus der Blütezeit der Klassischen Periode um 600 n. Chr., doch die meisten Gebäude wurden von den Tolteken errichtet und erweitert. El Castillo, das beeindruckendste Gebäude mit einer Höhe von 30 m, erhebt sich weit über die Anlage hinaus und dominiert die Ruinenanlage. Weiter geht es zum größten Ballspielplatz in Yucatán. Im Schatten der Bäume geht es weiter zum Opferbrunnen, wo all die Schätze aus Jade, Kupfer und Gold Jahrhunderte lang unentdeckt in der Tiefe schlummerten. Das Observatorium diente den Maya unter anderem zur Beobachtung der Venus und ihrer Bahn, aus Angst, dass eines Tages der Morgenstern nicht wieder aufgehen würde. Im Anschluss besuchen wir die Cenote Dzitnup. Tropfsteinformationen säumen den Rand des glasklaren Süßwassersees, den wir über steile und nasse Stufen in der unterirdischen Kalkstein-Doline erreichen. Die Cenoten sind ein einzigartiges Phänomen der Halbinsel Yucatán. Das Wort stammt aus der Maya-Sprache und bedeutet „heilige Quelle“. Viele der über 3000 Cenoten auf der Halbinsel sind über unterirdische Flussläufe miteinander verbunden und erreichen Tiefen zwischen 20 und 100 Metern. Während der Regenzeit füllen die abfließenden Wassermassen die Reservoirs wieder auf. Nach jüngsten Erkenntnissen geht die Wissenschaft davon aus, dass es sich hierbei um das größte zusammenhängende Höhlensystem der Welt handelt. Waren die Mayas davon überzeugt, dass es sich bei den Cenoten um den Eingang zur Unterwelt handele, dienen sie heute der Wissenschaft als Zugang für Ihre Forschung. Präkolumbische Stadtentwicklungen wie in Uxmal und Chichén Itzá wären ohne die wasserspendenden Cenoten wohl nie möglich gewesen. So nutzten die Maya die Cenoten als Brunnen zur Bewässerung ihrer Felder. Daher nennen einige Forscher das Höhlensystem auch gerne den „großen Strom der Maya“. (F)

18. Tag - Valladolid - Playa del Carmen: Jetzt heißt es Abschied nehmen von Valladolid. Wir fahren schließlich Richtung Karibikküste und sagen „Bienvenidos“ - Herzlich Willkommen am Ende des Regenbogens. So nannten die Maya dieses herrliche Fleckchen Erde, eines der schönsten tropischen Paradiese ganz Amerikas. Unser letzter Ausflug bringt uns zu der Maya Felsenfestung von Tulum, direkt an dem türkisblauen Wasser der Karibik gelegen. Auf einer kurzen Wanderung erkunden wir die faszinierende Maya-Stadt. Tulum bedeutet „Mauer“ oder „Festung“ und ist auf die die ganze Anlage umspannende Mauer zurückzuführen. Die Stadt hatte ursprünglich eine Ausdehnung von vielen Kilometern, geblieben ist jedoch nur der Tempelbezirk mit dem Palast, der bei der Ankunft der Spanier noch besiedelt war. Weitere Häuser sind der Templo del dio Descente und der Templo de los Frescos, spanisch benannte Gebäude, deren ursprünglicher Name leider nicht mehr bekannt ist. Auch wenn Tulum in seiner Bedeutung hinter die von uns besichtigten Ruinenanlagen zurücktreten muss – das Zusammenspiel der Ruinen mit dem weißen Sand und dem türkisfarbenen Wasser ist wunderschön. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Playa del Carmen, wo wir unsere letzte Nacht verbringen – entweder ruhig entspannt an den nahen Stränden oder in der Gruppe bei einer letzen Margarita. (F)

19. Tag - Playa del Carmen - Abreise: Fahrt Playa del Carmen - Cancún (68 km). Entsprechend Ihrer Abreisedaten erwartet Sie unser Repräsentant für Ihren Transfer. (F)

Classic-Mexiko_nativetrails Cenote-Yucatan-NATIVETRAILS Isla-Holbox_NATIVETRAILS


Termine & Preise klassisch

16.10. - 29.10.17   € 1.790,-
06.11. - 19.11.17   € 1.790,-
15.01. - 28.01.18   € 1.790,-
12.02. - 25.02.18   € 1.790,-
26.03. - 08.04.18   € 1.790,-
08.10. - 21.10.18   € 1.790,-
05.11. - 18.11.18   € 1.790,-

Termine & Preise aktiv

18.07. - 05.08.17   € 2.290,-
10.10. - 28.10.17   € 2.290,-
17.10. - 04.11.17   € 2.290,-
24.10. - 11.11.17   € 2.290,-
07.11. - 25.11.17   € 2.290,-
14.11. - 02.12.17   € 2.290,-
16.01. - 03.02.18   € 2.290,-
23.01. - 10.02.18   € 2.290,-
30.01. - 17.02.18   € 2.290,-
06.02. - 24.02.18   € 2.290,-
13.02. - 03.03.18   € 2.290,-
20.02. - 10.03.18   € 2.290,-
27.02. - 17.03.18   € 2.290,-
13.03. - 31.03.18   € 2.290,-
27.03. - 14.04.18   € 2.290,-
03.04. - 21.04.18   € 2.290,-
24.04. - 12.05.18   € 2.290,-
17.07. - 04.08.18   € 2.290,-
09.10. - 27.10.18   € 2.290,-
16.10. - 03.11.18   € 2.290,-
23.10. - 10.11.18   € 2.290,-
06.11. - 24.11.18   € 2.290,-
13.11. - 01.12.18   € 2.290,-


Leistungen
♦ Rundreise und Transport wie beschrieben
♦ Übernachtungen in guten Mittelklassehotels entsprechend der Reiseausschreibung
♦ Alle Eintrittsgelder laut Reiseausschreibung
♦ Tägliches Frühstück sowie weitere Mahlzeiten laut Beschreibung
♦ Trinkgelder für Zimmermädchen und Kofferträger (1 Gepäckstück pro Person)
♦ Deutsch sprechende Reiseleitung
♦ Flughafen-Transfers wie in der Reiseausschreibung beschrieben, teilweise englisch- oder spanischsprachig, auf SIB-Basis oder direkt mit einer deutschsprachigen Reiseleitung


Nicht enthalten

♦ Alle Flüge
♦ Flughafen- sowie Ausreisegebühren und -steuern
♦ Getränke & weitere bzw. nicht angegebene Verpflegung

♦ Pers. Ausgaben & weitere Trinkgelder
Alle Extras in den Hotels


Preis- & Programmhinweise
# Da die Situation rund um Agua Azul und Misol-Ha zum Buchungszeitraum nicht geklärt war, haben wir die Wasserfälle in der Saison 2017 aus dem Programm genommen.
♦ Preise ab 01.01.2018 unter Vorbehalt. Mexiko klassisch: Ab der Reisesaison 2018 starten die Gruppen in Mexiko-City entweder im Hotel Hampton Inn, NH Centro oder dem Histórico Central. Der Besuch von Misol-Ha an Tag 10 ist für die Saison 2018 wieder Bestandteil des Programms. Die Gäste sind voraussichtlich in folgenden Hotels untergebracht: Hampton Inn & Suites, Casantica, Calli, Ciudad Real, Chan-Kah, Plaza Colonial, Casa del Balam. Änderungen vorbehalten! Mexiko Aktiv: An Tag 7 wird die Reihenfolge der Besuche wie folgt geändert: Zunächst Fahrt zum Tule-Baum, im Anschluss Wanderung in den Pueblos Mancomunados und abschließender Besuch von Mitla. An Tag 12 steht eine Tagestour nach Yaxchilán auf dem Programm. Auf dem Rückweg werden die subtropischen Wasserfälle von Roberto Barrios besucht, der Besuch von Bonampak entfällt.
♦ Einzelzimmerzuschlag: € 440,- (klassisch) bzw. € 540,- (aktiv)
♦ Sollten genannte Hotels nicht verfügbar sein, können diese durch gleich- bzw. höherwertige Unterkünfte ausgetauscht werden.
♦ Bei 2–5 Personen Fahrt mit Minivan und Driver-Guide, bei 6–12 Personen Fahrt mit Mercedes Sprinter mit Reiseleiter und Fahrer
♦ Min. 2 / Max. 12 Teilnehmer

Hinweise zum Reiseziel Mexiko
♦ Mexiko ist ein Ganzjahresreiseziel, Hochsaison ist zu Weihnachten, Ostern und in den Sommerferien. Mexiko ist ein klimatisch vielgestaltiges Land, das sowohl über subtropisches und alpines Klima als auch über Wüstenklima verfügt. Das Klima ermöglicht, das ganze Jahr über an den Küsten des Landes einen Badeurlaub zu verbringen. Das Landesinnere verfügt aufgrund der dortigen Grosshöhenlage über ein ganzjährig gemässigtes Klima, was den Aufenthalt sehr angenehm macht.
♦ Lage: Die Vereinigten Staaten von Mexiko, sind ca. sechsmal so groß wie Deutschland. Mexiko liegt im Süden des nordamerikanischen Kontinents und grenzt mit seinen Grenzen an die USA, mit den Küsten an den Pazifik bzw. an die Karibik und an den Golf von Mexiko sowie an Belize und an Guatemala. ♦ Fläche: knapp 2 Mio km²
♦ Währung: Die mexikanische Währung ist der Peso. 1 Peso ($ MX) = 100 Centavos (c)
♦ Einwohner: ca. 110 Mio.
♦ Hauptstadt: Mexiko-Stadt, ca. 22 Mio. Einwohner
♦ Wichtige Städte: Acapulco, Chihuahua, Guadalajara, Mérida, Morelos, Monterrey, Puebla, Tijuana.
♦ Sprache: Offiizielle Landessprache ist Spanisch. Ferner gibt es zahlreiche indigene Sprachen, die wichtigsten sind: Náhuatl, Maya.
♦ Zeitverschiebung: MEZ -6 Stunden, von Anfang April bis Ende Oktober -7 Stunden


Dokumente
Reiseprogramm (.pdf)
Anmeldeformular (.pdf)
Reisebedingungen des Veranstalters (.pdf)


Einreise & Gesundheit Mexiko

♦ Zur Einreise benötigen Reisende deutscher Staatsangehörigkeit z.Zt. den Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss. Für die Einreise nach Mexiko benötigen Sie die Touristenkarte (FMT genannt). Diese erhalten Sie kostenlos im Flugzeug nach Mexiko. Bei Flügen über die USA ist ein maschinenlesbarer Reisepass und eine ESTA-Registrierung erforderlich.
♦ Es sind z.Zt. keine Impfungen vorgeschrieben, bitte wenden Sie sich für weitere Auskünfte an ein örtliches Tropeninstitut

Allgemeine Hinweise

♦ Höhe der Anzahlung: 10% des Reisepreises, Restzahlung bitte 30 Tage vor Reisebeginn. Bei Kreuzfahrten gelten ggf. besondere Zahlungs- und Stornobedingungen, die Sie unter den obigen Programmhinweisen und/oder den Dokumenten zum Download finden. Wir bitten um Beachtung
♦ Die Reisepreiszahlung ist durch eine Insolvenzversicherung abgesichert.
♦ Sofern bei den Reisen eine Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, ist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn möglich

♦ Die Durchführung der Reise erfolgt durch den Veranstalter Auf Kurs! Inselreisen Jürgen Stock. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen jedoch ohne Gewähr. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten
© Auf Kurs! Inselreisen Jürgen Stock 2017

Kontakt & Buchen
Auf Kurs! Inselreisen
Jürgen Stock
Sven-Hedin-Str. 8
22523 Hamburg
Tel. +49 - 40 - 57 12 96 51
Fax +49 - 40 - 57 12 96 49
Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web www.antarktis-expedition.info

logo

Kontakt

Auf Kurs! Inselreisen
Jürgen Stock
Sven-Hedin-Str. 8
22523 Hamburg
Deutschland
Tel. +49 40 57129651
Fax +49 40 57129649
Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Web www.antarktis-expedition.info

Ihr Lotse auf den Reisewelten der Meere

Back to top