Falkland-Inseln / Foto Workshop – Pinguine, Albatrosse und See-Elefanten im Südatlantik

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Die Reise wird von Martin Zwick, einem professionellen Naturfotografen, geleitet und konzentriert sich auf die besten Plätze der Inselgruppe, um die einmalige Tierwelt dieser Region intensiv erleben und fotografieren zu können. Die Tierwelt der Falkland-Inseln / Malwinen mit Pinguinen, Albatrossen und See-Elefanten ist einzigartig und besitzt eine geringe Fluchtdistanz, was diese Inselgruppe zu einem echten Traumziel für Fotografen werden lässt.

Der Blog von Martin Zwick zum 2. Foto-Workshop auf den Falkland-Inseln vom 05.01. - 23.01.2017 sowie die Galerie der Teilnehmenden ist online! Der nächste Termin vom 03.01. - 21.01.2019 ist buchbar.

Ihr Lotse zur Reise
» Pinguine, Albatrosse & See-Elefanten im Tierparadies
» Aufenthalte auf Sea Lion, Bleaker & Saunders Islands
» 2- Tages-Exkursion zur Königspinguin-Kolonie am Volunteer Point
» Im Anschluss Verlängerung in Chile bzw. Kombination mit Antarktis-Kreuzfahrt möglich
» Teilnehmerzahl min. 6 - max. 7 Personen

03.01. - 21.01.2019
19 Tage
ab/bis FRA

ab € 7.750,- p.P.

Reiseverlauf

1. - 2. Tag – Hinflug: Wir starten in Frankfurt mit unserem LATAM-Flug über Madrid oder Sao Paulo nach Santiago de Chile. Dort beziehen wir unser Hotel und nutzen die Zeit, um uns von dem langen Flug zu erholen und vielleicht ein wenig die Stadt zu erkunden. Dazu folgt eine Einführung ins Programm zur Tierwelt der Falkland-Inseln / Malwinen.

3. Tag – Darwin: Nach einem weiteren Flug landen wir am frühen Nachmittag auf dem Mount Pleasant Airport der Falkland-Inseln / Malwinen. Nach einer etwa 1 bis 2-stündigen Fahrt durch die Hügellandschaft von East Falkland erreichen wir Darwin, eine typische Farm der Falkland-Inseln / Malwinen. Da wir am nächsten Tag Darwin mit einem kleinen Flugzeug verlassen, muss das Gepäck für die nächsten Tage vorbereitet und gepackt werden.

4. - 7. Tag - Sea Lion Island: Nach dem Transport zum Flughafen von Darwin fliegen wir mit einer zweimotorigen Islander über das Falkland Archipel nach Sea Lion Island, einer Insel, die weitestgehend naturbelassen geblieben ist und sich seit Jahren ganz dem sanften Tourismus verschrieben hat. Weite Teile der Insel sind noch von dichtem Tussock bedeckt, der ein ganz eigenes, nur in der Subantarktis existierendes, Ökosystem bildet. Sea Lion Island, eine flachwellige Insel, wird von weiten Sandstränden und unzugängliche Klippen umgeben, die in den Sommermonaten die Heimat tausender Tiere ist.
Die Hauptattraktion von Sea Lion Island sind die Südlichen See-Elefanten, deren Kolonien auf den Sandstränden der Insel zu finden sind. Jungtiere dösen am Strand und warten darauf, ihr Fell zu wechseln, was sie noch daran hindert in ihr eigentliches Element zu wechseln. Alte Bullen liegen dicht gedrängt am Strand oder im Tussock und verlieren ihr Fell.

Die aggressive Haremsphase der See-Elefanten ist bereits vorbei, was ein einfaches und sicheres Fotografieren der bis zu 6 m langen Tiere ermöglicht. Neben den See-Elefanten, haben wir Gelegenheit die ersten Pinguine zu fotografieren. Kolonien von Eselspinguinen, Felsenpinguinen und Magellan-Pinguinen, die in dieser Jahreszeit ihren Nachwuchs mit Nahrung versorgen, liegen alle zu Fuß gut erreichbar in der Nähe der Unterkunft. An der Küstenlinie befinden sich häufig Falkland-Dampfschiffenten, verschiedene Gänsearten, Möwen und Austernfischer. Das Leben in der Kolonie der Mähnenrobben lässt sich gut von der Klippenkante beobachten und meistens trifft man einzelne Tiere am Strand oder im Tussockgürtel.
Mit etwas Glück sieht man Gruppen von Orcas an den Küsten patrouillieren. Wir schlafen in der Sea Lion Island Lodge, die alle Annehmlichkeiten einer gut ausgestatteten Touristen Lodge bietet und an einer zentralen Stelle der Insel liegt.

7. - 10. Tag – Bleaker Island: Ein kurzer Flug bringt uns zu unserem nächsten Ziel Bleaker Island. Bleaker Island ist je zur Hälfte Naturschutzgebiet und noch ökologisch arbeitende Schaffarm. Der vielleicht schönste Sandstrand der Falkland Inseln, natürlich wieder mit Pinguinen, ist eine der landschaftlichen Hauptattraktionen dieser Insel. Aber auch an Tieren herrscht kein Mangel.
Es gibt keinen Platz auf unserer Tour, an dem die beiden Kormoranarten der Falklandinseln besser beobachtet und fotografiert werden können. Die Königskormorane haben sich über die Zeit eigene Startbahnen gebaut, die frei von Nestern und Tussock gehalten werden. Das Landen hingegen funktioniert eher wie bei Hubschraubern. Die Vögel landen fast senkrecht mitten in der Kolonie, wobei die Nachbarn ihre Schnäbel bereithalten, um unpräzise Landemanöver sofort zu ahnden.

Weite Teile der Insel sind von Klippen gesäumt, die an vielen Stellen gut zugänglich sind. Felsenkormorane sind mit dem Brüten beschäftigt, weiße Scheidenschnäbel suchen nach Futter und eine optimal zugängliche Kolonie von Felsenpinguinen bieten weitere Möglichkeiten. Zudem lohnt es sich immer nach Robben Ausschau zu halten, die häufig zum Ruhen die kleinen Buchten der Klippen aufsuchen. Magellan-Pinguine und eine Kolonie von Eselspinguinen sind genauso zu beobachten wie die vielen zum Teil sehr seltenen Gänse- und Entenarten der Falklandinseln.
Magellan-Pinguine sind Höhlenbrüter und oft sieht man die Eltern am Abend gemeinsam an der Bruthöhle stehen. Tagsüber bleiben ältere Küken oft alleine und warten am Höhleneingang auf die nächste Fütterung. Eselspinguine bauen dagegen ein kleines Nest aus Steinchen, Kelp oder Gras und der Diebstahl von Nistmaterial ist ein beliebtes Vergehen, um das eigene Nest interessanter und schöner zu gestalten. So ist Streit unter Nachbarn unausweichlich. Ein besonderes und einmaliges Verhalten der Eselspinguine ist die Fütterung fast erwachsener Jungvögel. Da wird nicht einfach gefüttert, sondern die Küken müssen sich das Futter erst durch eine lange wilde Jagd durch die Kolonie verdienen. Die Kolonie auf Bleaker Island ist von allen Seiten gut zugänglich, was es uns erlauben wird, optimales Morgen-, Abend- oder Gegenlicht zu nutzen.
Als Übernachtung steht uns ein neues, nach ökologischen Richtlinien gebautes Cottage zur Verfügung. Es bietet einen geräumigen Aufenthaltsraum in denen die theoretischen Workshopinhalte entspannt vermittelt werden und im Wintergarten des Cottage werden mit Sicherheit die letzten Erlebnisse bei den Pinguinen und Kormoranen von Bleaker Island ausgetauscht.

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10. - 13. Tag – Saunders Island – The Neck: Mit Saunders Island steht nach einem Flug quer über die Inselwelt der Falklands ein nächster Höhepunkt der Reise auf dem Programm. Saunders Island ist ein Beispiel für eine „Working Farm“, die noch aktiv Schafzucht betreibt. Eine abenteuerliche Fahrt per 4x4 quer über die Insel bringt uns zum „Neck“, einer Engstelle der Insel, an der wir auf uns alleine gestellt in einer kleinen Selbstversorgerhütte für die nächsten Tage Quartier machen werden. „The Neck“ ist ein wilder, exponierter Isthmus zwischen zwei Höhenzügen und an den steilen, senkrechten Klippen der Berge bricht sich ungeschützt die Brandung des Südatlantiks. Über den weiten Sandstrand der Engstelle lässt der Wind oft Sandstürme entstehen, gegen die gerade gelandete Pinguine ankämpfen, um zu ihren hungrigen Küken zu marschieren.
In direkter Nachbarschaft zur Hütte befinden sich große Kolonien von Königskormoranen, Felsenpinguinen, Esels- und Magellan-Pinguinen. Einmalig ist die ebenfalls leicht erreichbare Kolonie der Schwarzbrauen Albatrosse. Diese Albatros Art baut als Nest kleine Türmchen auf denen das Küken thront und auf die nächste Fütterung wartet. Berührend ist das Begrüßungsritual dieser wunderschönen Vögel. In einer Art Tanz werden die Schwanzfedern gespreizt, der Schnabel zum Himmel gereckt und der Partner zärtlich mit dem messerscharfen Schnabel liebkost. Die Kolonie der Felsenpinguine liegt etwa 100m über dem Meer und Tag für Tag klettern die kleinen Pinguine hüpfend die fast senkrechten Felsen empor, was ihnen im englischen den Namen Rockhopper eingebracht hat und tiefe Rillen im Fels hinterlassen hat.Die Vielfalt der Tiere, die in nächster Nähe ihrem Brutgeschäft nachkommen, macht diese Lokation weltweit einmalig. Zudem eignen sich die wilden Hügel der Insel gut für Wanderungen. Eine kleine Kolonie von Königspinguinen erlaubt einen Vorgeschmack auf den letzten Höhepunkt der Reise, Volunteer Point. Unterkunft in einer Selbstversorgerhütte, die Gruppe kocht selbst.


13. - 14. Tag – Stanley:
Der Flug von Saunders Island zurück nach Stanley führt quer über East und West Falkland und gibt einen guten Eindrück über die Weite und die Landschaftsformen der Falkland-Inseln / Malwinen. Stanley ist die kleine, lebendige Hauptstadt der Falkland-Inseln / Malwinen, die in den Straßenzügen rund um den Hafen von den kleinen, typischen Kolonialhäusern der ersten Siedlergenerationen geprägt ist. Jedes Haus besitzt einen kleinen Garten, der mittlerweile oft mit Sommerblumen bepflanzt ist, in der Vergangenheit jedoch als Gemüsegarten überlebenswichtigen Charakter hatte. Im Zentrum der Stadt befinden sich die Wahrzeichen Christ Church Cathedral und der Whalebone Arch, eine Erinnerung an die Walfangepoche des Südatlantiks. An die strategische Bedeutung des Archipels erinnern die Monumente zu den Seeschlachten der beiden Weltkriege und natürlich auch das Denkmal, das an die Besetzung Falklands durch Argentinien vor 30 Jahren erinnert.


Ein kleines, sehr nettes Museum gibt einen Überblick über die bewegte Historie der Falkland-Inseln / Malwinen. Stanley´s Hafen wird von unterschiedlichen Fangflotten angefahren, die hier Station machen bevor es zu den Fischgründen des Südatlantiks geht. Die Lizenzvergabe für Fischereirechte hat schon lange die Schafzucht als wirtschaftliches Rückgrat der Inseln abgelöst. Die Hafenstrasse wird gesäumt von einigen Geschäften und Supermärkten, in denen sich die Bewohner der gesamten Inselgruppe mit Lebensmittel und anderen Gütern versorgen. Für die Touristen wurde direkt an der Küste eine Ladenzeile errichtet, die Andenken und typischen Reisebedarf verkaufen.Ein Rundgang durch die kleine Stadt ist eine schöne Abwechslung nach der Zeit auf den abgeschiedenen Outer Islands des Archipels. Nach einigen Tagen Selbstversorgerhütte können wir uns in einem Hotel in Falkland etwas erholen und uns auf die letzte Etappe der Reise vorbereiten. Unterkunft in einem Mittelklasse Hotel.

14. - 16. Tag – Volunteer Point: Die Attraktion von Volunteer Point ist die Kolonie von Königspinguinen, die wir nach einer langen Fahrt, teilweise über wegloses Gelände, erreichen. Die farbenprächtigen Königspinguine haben auf den Falkland-Inseln / Malwinen ihr nördlichstes Verbreitungsgebiet und sind der Abschluss der an fotografischen Höhepunkten so reichen Reise.
Der Brutzyklus der Königspinguine auf den Falkland-Inseln / Malwinen ist einmalig und erlaubt es Jungvögel in alten Altersstufen zu fotografieren. Einige Küken werden noch gewärmt, andere haben bereits ihr fluffig-braunes Gefieder angelegt, welches so charakteristisch für halbwüchsige Königspinguine ist, während gleichzeitig Pärchen ausgewachsener Vögel balzen und sich paaren. Begleitet wird das bunte Treiben in der Kolonie durch ständiges lautes Trompeten zurückkehrender Pinguine, die nach ihren Küken rufen. Volunteer Point liegt an einem flachen Teil von East Falkland und ist im Norden offen zum Südatlantik. Auf der einen Seite der Kolonie liegt ein flacher Sandstrand auf dem sich häufig die See in großen Wogen bricht wohingegen auf der anderen Seite eine kleine Lagune von den Pinguinen regelmäßig zum Baden benützt wird. Dieser Gegensatz bietet die Gelegenheit die Königspinguine nicht nur in der Kolonie sondern auch in zwei unterschiedlichen Küstenarten zu beobachten und zu fotografieren.
Neben den Königspinguinen liegen bei Volunteer Point auch Kolonien von Magellan- und Eselspinguinen. Im weiten Umkreis von Volunteer Point gibt es keine Unterkunft für Reisegruppen. Um trotzdem morgens und abends fotografieren zu können übernachten wir in kleinen Zimmern und in Zelten beim Warden der Kolonie. Für den Warden und seine Gäste wurde ein typisches Falkland Island Shanty renoviert. Diese kleinen Häuser wurden früher, als nur Pferde als Transportmittel existierten, von den Schaffarmern benutzt, um abgelegene Gebiete zu erschließen.


So können wir gegen Ende der Reise noch einmal typische Falklandatmosphäre genießen.

16. Tag - Stanley:
Rückfahrt nach Stanley und Unterkunft in einem Mittelklasse Hotel.

17. Tag – Flug nach Santiago: Gegen Mittag erfolgt der Transfer zum Flughafen und Flug zurück nach Santiago de Chile. Hier übernachten wir ein letztes Mal.

18. - 19. Tag – Rückflug:
Über Madrid oder Sao Paulo geht es nach Frankfurt, wo wir am Nachmittag des 19. Tages ankommen.

Hinweise für die Teilnahme am Foto Workshop:
Das Fotografieren der einmaligen Tierwelt steht im Fokus des Workshops. Der Workshop hat das Ziel das individuelle Niveau der Teilnehmer zu verbessern. Dabei steht das praktische Arbeiten mit den Tieren im Vordergrund. Vorraussetzung für die Teilnahme ist ein solides Grundlagenwissen zur Fotografie und zum Umgang mit Objektiven und Kameras. Expertenwissen, jahrelange Erfahrung in der Tierfotografie oder eine extrem teure Ausrüstung ist nicht notwendig. Die Fluchtdistanz der Tiere auf den Falkland-Inseln / Malwinen ist meist sehr gering. Daher sind Brennweiten von 400mm (Vollformatsensor) ausreichend und ein Ansitz in Tarnzelten nicht notwendig. Die Teilnehmer können sich immer frei an/in den Kolonien bewegen. Die theoretischen Teile des Workshops werden der Situation (Wetter, Reisezeiten etc.) entsprechend in das Programm eingeflochten. Folgende Inhalte sind vorgesehen: Bildgestaltung in der Tierfotografie an Hand von Beispielen, Planung von Reisen zur Tierfotografie, Strategien zum Erfolg bei unbekannten Lokationen, Grundlagen der digitalen Fotografie: Sensoren, Farbräume, Dateiformate, Bildbearbeitung, Bildarchivierung, Workflows, Bildbesprechungen.Im praktischen Teil erfolgt bei jedem Ort eine Einführung mit der ganzen Gruppe. Die Tierarten werden vorgestellt und Besonderheiten von Tageszeit und Licht diskutiert. Perioden mit gutem Licht werden von den Teilnehmern individuell zum Arbeiten mit den Tieren genutzt. Während der Perioden mit „schlechterem Licht“ erfolgt jeweils intensives, individuelles, praktisches fotografisches Arbeiten zu zweit, das Rücksicht auf die individuellen Erfahrungen, Fragen und Wünsche der einzelnen Teilnehmer nehmen kann. Bei den meisten Orten kann sich die Gruppe auf mehrere Ziele verteilen, um möglichst wenig Irritationen in den Kolonien hervorzurufen und um sich „nicht gegenseitig im Weg zu stehen“. Wichtig ist der Spaß am Fotografieren und das wird auch immer im Mittelpunkt stehen. Weitere Informationen finden Sie hier bei Martin Zwick.

Individuelle Verlängerungen z.B. im Nationalpark Torres del Paine, generell in Chile und Argentinien oder eine anschließende Kreuzfahrt zur Antarktischen Halbinsel sind möglich. Gerne machen wir Ihnen ein Angebot.

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Termine & Preise 

Vorschautermin    03.- 21.01.2019
bei 7 Personen       € 7.990,-/€ 7.750,-*
bei 6 Personen       € 8.190,-/€ 7.950,-*
* = Frühbucherpreis bis zum 30.11.2017

Leistungen

♦ Internationale Flüge Frankfurt - Santiago - Mount Pleasent und zurück in der Economyclass mit LATAM
Nationale Flüge (Darwin - Sea Lion - Bleaker - Saunders - Stanley (max. 20kg Gepäck p.P.)
♦ Alle Übernachtungen wie angegeben in Mittelklassehotels, Lodges und (Selbstversorger-) Hütten (Mehrbettzimmer) sowie teilweise im Zelt
Frühstück in Santiago und Stanley. Vollpension in Darwin, auf Sea Lion, Saunders und Bleaker sowie am Volunteer Point


♦ Alle Transfers und Exkursionen wie beschrieben
♦ Deutschsprachiger Naturfotograf / -guide

Nicht enthalten

Flughafen- sowie Ausreisegebühren und -steuern
♦ Getränke & weitere bzw. nicht angegebene Verpflegung

♦ Pers. Ausgaben & Trinkgelder
♦ Fakultative / optionale Ausflüge
♦ Gebühren für Visa / Touristenkarte
Rail & Fly (Preis auf Anfrage)

Einzelzimmer auf Anfrage (nur begrenzt verfügbar)

Preis- & Programmhinweise

♦ Preise ab 01.01.2019 unter Vorbehalt
♦ min. 6 - max. 7 Teilnehmer


Aufgrund der besonderen Gruppenbuchungsbedingungen ist die Buchung und vollständige Zahlung bis spätestens 60 Tage vor Reisebeginn notwendig.
♦ Flüge zwischen den Inseln werden vom Falkland Islands Government Air Service (FIGAS) durchgeführt
Programmänderungen aufgrund von Wetterbedingungen, Flugplanänderungen des FIGAS etc. bleiben vorbehalten
Teilnehmer/innen sollten den Umgang mit ihrer Kamera und Objektiven beherrschen und ein Grundlagenwissen zur allgemeinen Fotografie wie z.B. die Abhängigkeit von Belichtungszeit zu Blende besitzen.

Sea_Lion_Falkland_Inseln_2017a_©_Martin_Zwick_Naturfoto falklandsmap_©_Falkland_Islands_Tourist_Board Eselspinguine_Falkland_Inseln_2017_©_Martin_Zwick_Naturfoto


Dokumente

Reiseprogramm (.pdf)
Anmeldeformular (.pdf)
Reisebedingungen des Veranstalters (.pdf)

Hinweise zum Reiseziel
♦ Islas Malvinas / Falkland-Inseln: Die Süd-Sommermonate zwischen Nov./Dez. und März sind die besten Monate für einen Besuch, insbesondere für Patagonien und Feuerland im Süden Argentiniens sowie die Falkland-Inseln.
♦ Geld: Landeswährung ist das Falkland Pfund, akzeptiert wird auch das Britische Pfund.
♦ Sprache: Die Landessprache ist Englisch.
♦ Zeitverschiebung: Die Falkland-Inseln liegen vier Stunden hinter der mitteleuropäischen Winterzeit.


Einreise & Gesundheit

♦ Zur Einreise benötigen Reisende deutscher Staatsangehörigkeit z.Zt. einen Reisepass, der mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss.


♦ Es sind z.Zt. keine Impfungen vorgeschrieben, bitte wenden Sie sich für weitere Auskünfte an ein örtliches Tropeninstitut

♦ Eine Auslandsreisekrankenversicherung mit Rückholschutz ist vorgeschrieben

Allgemeine Hinweise

♦ Höhe der Anzahlung: 10% des Reisepreises, Restzahlung bitte 60 Tage vor Reisebeginn. Bei Kreuzfahrten gelten ggf. besondere Zahlungs- und Stornobedingungen, die Sie unter den obigen Programmhinweisen und/oder den Dokumenten zum Download finden. Wir bitten um Beachtung
♦ Sofern bei den Reisen eine Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, ist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 60 Tage vor Reisebeginn möglich
♦ Die Reisepreiszahlung ist durch eine Insolvenzversicherung abgesichert


♦ Die Durchführung der Reise erfolgt durch den Veranstalter Auf Kurs! Inselreisen Jürgen Stock. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen jedoch ohne Gewähr. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten

© Auf Kurs! Inselreisen Jürgen Stock 2017

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