Winterabenteuer in Island / Foto Workshop – Naturwunder Islands im Winter erleben und fotografieren

Island_Gletscher_©_Martin_Zwick

Diese Reise ist speziell für Naturfotografen konzipiert, führt zu den einmaligen Naturwundern in Islands Süden und Südosten und wird von Martin Zwick, einem professionellen Naturfotografen, geführt. Durch die geringe Teilnehmerzahl und die kurzen Fahrzeiten kann sich jede/r bewusst und intensiv fotografisch mit der wilden Natur Islands im Winter auseinandersetzen.
Der Schwerpunkt liegt im Fotografieren der winterlichen Landschaften Islands. Viele Lokationen werden mehrmals angefahren, um neue Erfahrungen und Ideen gleich wieder in die Praxis umzusetzen. Fotografische Highlights werden die phantastischen Eishöhlen und Gletscher am Vatnajökull, gefrorene  Wasserfälle und natürlich – so das Sonnenwetter uns gesonnen ist - die Aurora Borealis sein. Die Reisezeit wurde um einen winterlichen Neumond gelegt, womit optimale Voraussetzungen für das Fotografieren von Nordlicht geschaffen wurden.
Der Blog zur Reise im Februar 2016 ist online:
http://www.zwick-naturfoto.de/home/nature-reportagen/iceland-winter-2016-my-workshop/. Und hier finden Sie die Galerie der Mitreisenden: http://www.zwick-naturfoto.de/home/reisenworkshops/workshopsteilnehmergalerien/island-2016-galerie-der-teilnehmer/. Viel Spaß beim Lesen!

Ihr Lotse zur Reise
» Eishöhlen und Gletscher am Vatnajökull
» Gefrorene  Wasserfälle und winterliche Strände
» Golden Circle - Gulfoss - Thingvellir
» Naturwunder in Islands Süden und Südosten
» Teilnehmerzahl min. 5 - max. 6 Personen

04.02. - 18.02.2018
15 Tage
ab/bis FRA
ab € 4.190,- p.P.

Reiseverlauf

1. Tag – Hinflug nach Island: Nach dem Flug über den Atlantik erreichen wir Island, das wir bei gutem Flugwetter wunderbar aus dem Flugzeug bewundern können bevor wir in Keflavik von unserem Reiseleiter begrüßt und in unser Hotel gefahren werden. Dort wird gemeinsam der Reiseverlauf, die Besonderheiten des isländischen Winters und die Inhalte des Workshops besprochen.
Keflavik ist ein kleiner, lebendiger Hafenort, der bereits am ersten Abend das Ziel einer ersten Fotoexkursion ist. Bei Dunkelheit werden die wichtigsten Handgriffe an Kamera und Stativ erklärt und danach eingeübt, die später bei einer Aurora Borealis so entscheidend für das Gelingen guter Fotos sein werden. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse mit Frühstück in Keflavik.

2. Tag – Die Halbinsel Reykjanes – Lavaströme und Geothermalgebiete: Dieser Tag wird uns durch die wilde Natur der Halbinsel Reykjanes führen. Wir werden viel Zeit an mindestens einem Geothermalgebiet verbringen. Geothermalgebiete bieten einmalige Fotomotive, dampfende Fumarolen, blubbernde und brodelnde Schlammtöpfe und knallbunte Mineralausscheidungen fordern die Kreativität des Fotografen heraus. Im Geothermalgebiet Gunnuhver befindet sich der größte aktive Schlammtopf Islands umgeben von vielen kleinen Fumarolen. Gleich daneben bietet sich die wilde Küste bei Reykjanesviti für eine zweite Fotosession an.
Falls es der Straßenzustand zulässt, werden wir noch das Geothermalgebiet von Seltun besuchen, das sich durch besonders farbenfrohes Gestein auszeichnet und durch kleine Wege und Plattformen gut für Fotografen erschlossen ist. Kleinere Ziele auf Reykjanes sind die Brücke über die Kontinente oder das Wikingermuseum von Keflavik und ergänzen die Foto-Highlights dieses ersten Tages. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse mit Frühstück in Keflavik.

3. Tag – Keflavik nach Vik i Myrdal – Wasserfälle und winterliche Strände: Früh am Morgen verlassen wir Keflavik und brechen Richtung Vik i Myrdal auf, einem kleinen malerischen Küstenort, der auch für den nächsten Tag unser Stützpunkt sein wird. Die Fahrt führt uns über verschneite Pässe in die intensiv landwirtschaftlich genutzte Region um Sellfoss. Die breiten Stromschnellen des Urridafoss erlauben uns das erste Mal einen winterlichen Wasserfall zu fotografieren. Die breite und mächtige Thjorsa fällt über viele Stromschnellen und Kaskaden, die oft wunderbare Eisbildungen aufweisen Richtung Atlantik. Nach dem Urridafoss machen wir uns auf den Weg zum zweiten Wasserfall dieses Tages, dem weltberühmten Skogafoss.

Dieser bietet ein gänzlich anderes Fotoerlebnis als der Urridafoss. 62 m senkrecht fällt der Wasserfall mit viel Getöse und Gischt auf die Küstenebene, ein einmaliges Schauspiel. Gänzlich anderes Fotografieren erfordert das Freilichtmuseum von Skogar, in dem traditionelle Bauernhöfe und Wirtschaftsgebäude gezeigt werden. Hier kann man sich an winterlicher Architektur versuchen. Nach einer kurzen Fahrt und einer kleinen Passstraße erreichen wir das Ziel des heutigen Tages, Vik i Myrdal. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse mit Frühstück in Vik i Myrdal.

4. Tag - Vik i Myrdal – gewaltige Strände des Nordatlantiks im Schatten des Myrdalsjökull: Die weiten schwarzen Strände von Vik und das Brandungstor Dyrholaey sind die Hauptziele dieses Tages. Rund um Vik erstrecken sich kilometerlange, menschenleere Strände aus pechschwarzem Lavasand, an dem sich die manchmal meterhohen Wellen des Nordatlantiks brechen. Diese Strände sind zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter ein lohnendes Ziel, von friedlicher Strandszenerie bis zu gewaltigen Wellen, die um die Felsen der Klippen von Rynisdrangar tosen. Eine kurze Fahrt bringt uns zum Brandungstor Dyroley. Vom Leuchtturm können die weiten Strände von Vik von oben eingesehen und fotografiert werden. An klaren Tagen sieht man die glänzenden weiten Eisflächen des Myrdalsjökull im Norden und die unendliche Weite des Nordatlantik im Süden. Rund um die Dyrholaey sind 3 Fotolokationen ein weiteres Ziel dieses Tages. Das Örtchen Vik besitzt einige schöne alte, bunt bemalte Häuser, die einen wunderbaren Kontrast zu den schwarzen Klippen ergeben und die Fotogelegenheiten an diesem Tag abrunden. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse mit Frühstück in Vik i Myrdal.

5. Tag – Vik i Myrdal nach Skaftafell: An diesem Tag tauchen wir zum ersten Mal in das Reich des Vatnajökull ein, dem größten Gletscher Europas und Ausgangspunkt zu weltweit einzigartigen Fotogelegenheiten. Wir werden direkt am Nationalpark übernachten und einige Tage in der Region verbringen. Nach Vik i Myrdal begleiten wir die Küste nach Westen, queren verwunschene, mit Moos bedeckte oder tief verschneite Lavafelder und erreichen den ersten großen Sander unserer Reise. Schon von weitem sieht man über dem Sander das mächtige Massiv des Oraefajökull, das aus den Gletscherflächen des Vatnajökull herausragt. Die Sander Islands sind eine großartige Herausforderung für Fotografen, an der wir uns an diesem Tag versuchen werden. Direkt hinter unserer Unterkunft schickt der Vatnajökull einen großen Gletscher ins Tal, der das Ziel für den Nachmittag und Abend sein wird. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse mit Frühstück direkt am Nationalpark Skaftafell.

6. - 7. Tag – Im Banne des Vatnajökull: Für die nächsten Tage werden wir in der gleichen Unterkunft bleiben, um mit sehr kurzen Fahrzeiten zu unseren nächsten Topzielen zu fahren. Je nach Wettersituation und den Wünschen der Teilnehmer werden diese Tage gestaltet. In dieser Region gibt es keine größeren Siedlungen und daher auch kein nennenswertes Streulicht, das beim Fotografieren einer Aurora Borealis störend wirken kann. Klare Winternächte sind einmalige Erlebnisse, die nur noch von klaren Winternächten mit Aurora übertroffen werden. Einige Tage später, bei der Rückfahrt nach Vik i Myrdal werden wir am Skaftafell und Jökulsarlon erneut vorbeifahren und bei Bedarf besuchen können.

Die Auslassgletscher des Vatnajökull
Der Vatnajökull schickt riesige, wild zerklüftete Auslassgletscher in die Küstenebene, die in zugefrorenen Moränenseen enden. Im Winter ragen bizarre Eisberge aus der Eisfläche der Seen und wirken wie eingefroren in Raum und Zeit.
Wir werden versuchen mindestens je einmal an drei verschiedene Gletscherzungen zu gelangen. Die Zugänge sind mit kurzen Wanderungen verbunden, die aber keine besondere Gletscherausrüstung erforderlich machen.

Die Gletscherlagune und der Eisstrand Jökulsarlon
Mit Recht gilt die Gletscherlagune als einmaliges Ziel weltweit. Sie hat schon als Kulisse für Filme wie James Bond oder Batman gedient und nimmt verdientermaßen breiten Raum in jedem Bericht über Island ein.
Die Lagune wird bei Flut mit Salzwasser geflutet, bei Ebbe strömt das Wasser wieder in den Atlantik. So verändert sich je nach Tide, Windrichtung und Temperatur jeden Tag das Aussehen der Lagune. Eisberge kalben, werden eingefroren, tauen wieder frei und werden letztendlich in den Atlantik gespült. Kein Tag ist hier wie der andere, es ist immer spannend und im Gegensatz zum Sommer gibt es keinen Schiffsbetrieb auf der Lagune, Natur pur!
Die Eisberge in der Lagune sind schon ein besonderes visuelles Erlebnis, aber der Eisstrand, an dem die Eisberge von den Brechern des Atlantiks geworfen werden ist in dieser Form absolut einzigartig. Weißes oder blaues Eis liegt in bizarr geformten Bruchstücken auf dem pechschwarzen Lavasand des Strandes und bricht tausendfach das Licht. Diese Szenerie bietet zu jeder Tageszeit immer neue fotografische Möglichkeiten, die es wirklich nur hier in dieser Form gibt.
Je nach Wetter werden wir versuchen den Jökulsarlon zwei oder drei Mal anzufahren, das sollte uns genug Möglichkeiten geben, dieser Stelle gerecht zu werden
.

Island_Strand_©_Martin_Zwick Island_Eishoehle_©_Martin_Zwick Island_Wasserfall_©_Martin_Zwick


Die Eishöhlen des Vatnajökull
Im Sommer bilden die schmelzenden Eismassen des Vatnajökulls große Schmelzwasserströme, die sich unter dem Eis schon zu Flüssen sammeln und Höhlen unterschiedlicher Größe in die Eismassen der Gletscherzungen schmelzen bevor sie als Gletscherfluss zu Tage treten. Im Winter fallen diese Höhlen teilweise trocken und können mit entsprechender Ausrüstung und Führung besucht werden. Die Eishöhlen sind ein visuell schwer zu beschreibendes Spektakel und Highlight und gleichzeitig eine Herausforderung für jeden Fotografen. Denn kein anderes Fotoziel gleicht einer Eishöhle. Die Höhlen sind jedes Jahr unterschiedlich, in den letzten Jahren konnten immer mindestens zwei Höhlen ohne größere Schwierigkeiten besucht werden.
Wir verbringen zweimal mehrere Stunden in einer Eishöhle und verstärken zu diesem Zweck die Reiseleitung mit einem lokalen deutschsprachigen Gletscherguide und Profifotografen, der auch die Sicherheitsausrüstung wie Helme zur Verfügung stellen wird. Eiserfahrung oder Kletterkönnen ist nicht erforderlich. Je nach Situation müssen wir auch auf einen isländischen Superjeep zurückgreifen, da oft die Anfahrt zu den Höhlen mit normalen Allradfahrzeugen nicht möglich ist. Die genaue Situation, welche Eishöhle zugänglich ist und wie sich die Anfahrt gestaltet, kann erst Anfang Winter untersucht werden, wenn die verringerte Gletscherschmelze die Untersuchung der Höhlen erlaubt.

8. Tag – Skaftafell bis Höfn:
An diesem Tag werden wir nach einer kurzen Fahrt unseren östlichsten Übernachtungsort erreichen, die Hafenstadt Höfn. Wir fahren direkt am Jökulsarlon und anderen interessanten Lokationen vorbei und können bei Bedarf dort noch einige Zeit fotografieren bevor wir Höfn, die größte Stadt der Region, erreichen. Der lebendige, moderne Fischereihafen von Höfn ist ein lohnendes Fotoziel, das eine willkommene fotografische Abwechslung bietet. Unsere Unterkunft für die nächsten zwei Nächte ist eventuell eine einfache, typisch isländische Farm, die von unserem Gletscherguide geführt wird.

9. Tag – Höfn und die Ostfjorde:
Höfn ist der Ausgangspunkt für eine Tagesexkursion in die zerklüfteten Osftfjorde Islands. Die Landschaft ändert sich nördlich von Höfn schlagartig. Nicht der Vatnajökull dominiert die Landschaft, sondern die tief eingeschnittenen Fjorde und Tafelberge bestimmen das Aussehen dieser im Winter wenig besuchten und abgelegenen Region Islands. Entlang der Straße bieten sich viele Möglichkeiten, die Küste und die Berge des Ostens zu fotografieren. Optional können für erfahrene Reiter Islandpferde unseres Bauernhofs für Ausritte gebucht werden.


10. Tag - Höfn nach Vik i Myrdal: Heute liegt die längste Fahrstrecke unserer Reise vor uns, der Weg zurück nach Vik i Myrdal. Trotzdem werden wir je nach Wettersituation an einigen Stellen erneut fotografieren und vielleicht schon bekanntes mit mehr Erfahrung und neuen Ideen anders in Szene setzen und interpretieren. Neuschnee oder Schneeschmelze können in wenigen Stunden die Szenerie komplett verändern und andere Akzente in der Landschaft setzen. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse mit Frühstück in Vik i Myrdal.

11. Tag – Vik i Myrdal nach Geysir – Golden Circle: Kein Besuch in Island kann komplett sein, ohne den Besuch des Geothermalgebiets des Geysir, der namensgebend für alle vulkanischen Springquellen der Welt geworden ist. Nach einem frühen Start in Vik i Myrdal können wir bei gutem Wetter einen erneuten Halt bei den Wasserfällen Skogafoss oder Seljalandsfoss einlegen bevor wir auf die die berühmte Touristenroute Golden Circle einbiegen. Am frühen Nachmittag werden wir das Geothermalgebiet um den Geysir erreichen und dort ausgiebig fotografieren. Ungefähr alle 10 min springt Strokkur, die aktive Springquelle dieses Gebietes viele Meter in die Höhe, und benachbarte, inaktive heiße Quellen locken den Fotografen mit unterschiedlichen Gelb- und Blautönen. Am Abend können wir bei geeignetem Wetter noch den Gullfoss in der Dämmerung besuchen, einen der mächtigsten Wasserfälle Islands, der im Winter immer gewaltige Eisbildungen aufweist. Unterkunft in einem einfachen Hotel mit Frühstück in der Region am Geysir.

12. Tag - Golden Circle – Thingvellir: Dieser Tag ist vor allem dem Nationalpark Thingvellir gewidmet. Das Thingvellir ist historisch und naturkundlich ein Höhepunkt der Reise und für die Isländer eine ganz besondere Stätte, da an dieser Stelle in der Landnahmezeit das Parlament der ersten Isländer tagte und auch als Richtstätte für Gewaltverbrechen diente. Im Tal von Thingvellir lässt sich zudem Geologie und Plattentektonik hautnah erleben, man spürt den Puls der Erde. Mehreren Stellen, die direkt mit dem Auto oder einer kleinen Wanderung erreicht werden, bieten sich als lohnende Ziele an. Durch die Exposition des Tales von Thingvellir kann sowohl vormittags als auch nachmittags optimal fotografiert werden. Unterkunft in einem einfachen Hotel mit Frühstück in der Region am Geysir.

13. Tag – Golden Circle Geysir - Reykjavik: Noch in der Morgendämmerung brechen wir erneut Richtung Gullfoss auf, um im Morgenlicht diesen Wasserfall erneut zum Ziel unserer Fotos zu machen. Der Gullfoss wechselt je nach Tageszeit komplett seine Atmosphäre und bietet jedem Naturfotografen ganz neue Eindrücke.


Nach dem ausgiebigen Fotografieren am Morgen, werden wir erneut Kurs auf den Thingvellir Nationalpark nehmen. Je nach Wettersituation können wir erneut dort einige Zeit zum Fotografieren verbringen, das Thingvellir ist der letzte naturkundliche und landschaftsorientierte Stopp unserer Reise. Der Rest der Reise ist Reykjavik, der Hauptstadt Islands gewidmet. Nach Ankunft in unserem Hotel in Keflavik werden wir den Abend in Reykjavik verbringen. Reykjavik ist auch im Winter eine erstaunlich lebendige und bunte Stadt mit vielen Geschäften und Fotomöglichkeiten. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse mit Frühstück in Keflavik.

14. Tag – Reykjavik:
Nach dem gemütlichen Frühstück fahren wir den kurzen Weg nach Rejkavik um dort den ganzen Tag individuell zu verbringen. Optional kann auch der Besuch der berühmten Blauen Lagune organisiert werden. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse mit Frühstück in Keflavik.

15. Tag - Ende der Reise: Die Teilnehmer werden am frühen Morgen zum Flughafen gebracht. Rückreise nach Deutschland.

Hinweise für die Teilnahme am Foto Workshop:
Teilnehmer müssen den Umgang mit ihrer Kamera und Objektiven beherrschen und ein Grundlagenwissen zur allgemeinen Fotografie wie z.B. die Abhängigkeit von Belichtungszeit zu Blende besitzen. Die theoretischen Teile des Workshops werden der Situation (Wetter, Reisezeiten etc.) entsprechend in das Programm eingeflochten. Folgende Inhalte sind vorgesehen: Besonderheiten zur Fotografie von Aurora Borealis, Besonderheiten der Landschaftsfotografie im Winter, Aufnahmetechnik bei hochauflösenden Sensoren, Bildgestaltung in Landschaftsfotografie, Planung von Reisen zur Naturfotografie, Strategien zum Erfolg bei unbekannten Lokationen, Grundlagen der digitalen Fotografie: Sensoren, Farbräume, Dateiformate, Bildbearbeitung, HDR, Bildarchivierung, Workflows. Optional kann die Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop Lightroom nach Bedarf vertieft werden, Bildbesprechungen.
Im praktischen Teil erfolgt bei jeder Lokation eine Einführung mit der ganzen Gruppe. Bei den meisten Lokationen kann sich die Gruppe auf mehrere Ziele verteilen, um sich möglichst wenig „im Weg zu stehen“. Bei aller Theorie und Praxis darf eines nicht vergessen werden: Wichtig ist der Spaß am Fotografieren und das wird auch immer im Mittelpunkt stehen.
Weitere Informationen finden Sie hier bei Martin Zwick.

Individuelle Verlängerungen sind möglich. Gerne machen wir Ihnen ein Angebot.

Island_Wasser_Eis_©_Martin_Zwick /Island_Geysire_©_Martin_Zwick Island_Pferde_©_Martin_Zwick


Termine & Preise 04.02. - 18.02.2018

bei 5 Personen      € 4.590,-
bei 6 Personen      € 4.190,-

Leistungen

♦ Internationale Flüge Frankfurt - Reykjavik und zurück in der Economyclass (ggf. mit Zwischenstopp, andere Abflughäfen auf Anfrage)
♦ Transport in Kleinbus (z.B. Mercedes Benz Vito Tourer 4WD, VW Caravelle 4WD oder ähnlich)
♦ Alle Übernachtungen wie angegeben in Mittelklassehotels, Lodges und Farmen (teilweise einfach / im Mehrbettzimmer)
♦ Tägliches Frühstück


♦ Alle Transfers und Exkursionen wie beschrieben
♦ Deutschsprachiger Naturfotograf / Fahrerguide
♦ Zusätzlicher Gletscherguide in den Eishöhlen


Nicht enthalten

Flughafen- sowie Ausreisegebühren und -steuern
♦ Getränke & weitere bzw. nicht angegebene Verpflegung

♦ Pers. Ausgaben & Trinkgelder
♦ Fakultative / optionale Ausflüge
♦ Gebühren für Visa / Touristenkarte
Rail & Fly (Preis auf Anfrage)

Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage (begrenzt verfügbar)


Preis- & Programmhinweise

♦ Preise ab 01.01.2018 unter Vorbehalt
♦ min. 5 - max. 6 Teilnehmer
Aufgrund der besonderen Gruppenbuchungsbedingungen ist die Buchung und vollständige Zahlung bis spätestens 42 Tage vor Reisebeginn notwendig
Programmänderungen aufgrund von Wetterbedingungen, Flugplanänderungen etc. bleiben vorbehalten
Im theoretischen Teil des Workshops wird speziell auf Aufnahmetechniken für Polarlicht, Besonderheiten der winterlichen Fotografie und spezielle Techniken zum erfolgreichen Anwenden moderner hochauflösender Sensoren eingegangen

Island_Solfar_Rejkjavik_©_Martin_Zwick Island_Aurora_Borealis_©_Martin_Zwick Island_Rejkjavik_©_Martin_Zwick


Hinweise zum Reiseziel
Der Winter in Island bietet einmalige Fotomöglichkeiten, das unberechenbare Wetter erfordert jedoch, dass je nach Wetterprognose und Straßenzustand das Programm des nächsten Tages gemeinsam am Vorabend besprochen wird. Daher werden sich zwangsläufig im Detail Änderungen an den angedachten Fotozielen ergeben. Dieser Tatsache begegnen wir damit, dass an den Top-Lokationen immer mehrere Tage eingeplant sind, damit nicht nur Sicherheit bezüglich des Wetters besteht sondern auch unterschiedliche Lichtstimmungen verwendet werden können. Ausreichend Zeit zum Fotografieren ist die Prämisse der gesamten Reise
Das Klima auf den Shetland-Inseln, Island und Jan Mayen ist arktisch-maritim aufgrund der Nähe zum Island-Tief. Ab Mai / Juni wird es wärmer / frostfrei und die Regentage werden weniger
♦ Geld: Landeswährung ist die Isländische Krone

♦ Sprache: Die Landessprache ist Isländisch
♦ Zeitverschiebung: Island liegt eine Stunde hinter der mitteleuropäischen Winterzeit


Einreise
& Gesundheit

♦ Zur Einreise benötigen Reisende deutscher Staatsangehörigkeit z.Zt. einen Reisepass, der mindestens 3 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss
♦ Es sind z.Zt. keine Impfungen vorgeschrieben, bitte wenden Sie sich für weitere Auskünfte an ein örtliches Tropeninstitut

♦ Eine Auslandsreisekrankenversicherung mit Rückholschutz ist vorgeschrieben

Allgemeine Hinweise

♦ Höhe der Anzahlung: 10% des Reisepreises, Restzahlung bitte 60 Tage vor Reisebeginn. Bei Kreuzfahrten gelten ggf. besondere Zahlungs- und Stornobedingungen, die Sie unter den obigen Programmhinweisen und/oder den Dokumenten zum Download finden. Wir bitten um Beachtung
♦ Sofern bei den Reisen eine Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, ist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 60 Tage vor Reisebeginn möglich
♦ Die Reisepreiszahlung ist durch eine Insolvenzversicherung abgesichert


♦ Die Durchführung der Reise erfolgt durch den Veranstalter Auf Kurs! Inselreisen Jürgen Stock. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen jedoch ohne Gewähr. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten

© Auf Kurs! Inselreisen Jürgen Stock 2017

Dokumente
Reiseprogramm (.pdf)
Anmeldeformular (.pdf)
Reisebedingungen des Veranstalters (.pdf)

Kontakt & Buchen

Auf Kurs! Inselreisen
Jürgen Stock
Sven-Hedin-Str. 8
22523 Hamburg
Tel. +49 - 40 - 57 12 96 51
Fax +49 - 40 - 57 12 96 49
Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web www.antarktis-expedition.info

logo

Kontakt

Auf Kurs! Inselreisen
Jürgen Stock
Sven-Hedin-Str. 8
22523 Hamburg
Deutschland
Tel. +49 40 57129651
Fax +49 40 57129649
Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Web www.antarktis-expedition.info

Ihr Lotse auf den Reisewelten der Meere

Back to top