Falkland-Inseln / Foto Workshop – Pinguine, Albatrosse und See-Elefanten im Südatlantik

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Die Reise wird von Martin Zwick, einem professionellen Naturfotografen, geleitet und konzentriert sich auf die besten Plätze der Inselgruppe, um die einmalige Tierwelt dieser Region intensiv erleben und fotografieren zu können. Die Tierwelt der Falkland-Inseln / Malwinen mit Pinguinen, Albatrossen und See-Elefanten ist einzigartig und besitzt eine geringe Fluchtdistanz, was diese Inselgruppe zu einem echten Traumziel für Fotografen werden lässt.

Der Termin vom 03.01. - 21.01.2019 ist ausgebucht und es ist nur noch Platz auf der Warteliste verfügbar !

Voraussichtlich wird der Foto-Workshop wieder vom 14.01.2021 bis zum 01.02.2021 durchgeführt. Vormerkungen sind bereits möglich.

Ihr Lotse zur Reise
» Pinguine, Albatrosse & See-Elefanten im Tierparadies
» Aufenthalte auf Sea Lion, Bleaker & Saunders Islands
» 2- Tages-Exkursion zur Königspinguin-Kolonie am Volunteer Point
» Im Anschluss Verlängerung in Chile bzw. Kombination mit Antarktis-Kreuzfahrt möglich
» Teilnehmerzahl min. 6 - max. 7 Personen

03.01. - 21.01.2019
19 Tage
ab/bis FRA

ab € 7.990,- p.P.

Malwinen / Falklandinseln

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Die Falklandinseln / Islas Malvinas, ca. 500 km östlich von der patagonischen Küste sind wohl ein Paradies für abenteuerlustige Reisende. Die unglaubliche Natur der fast unberührten Inseln lädt Sie zu spektakulären Begegnungen ein. Sehen Sie Pinguine, Seelöwen, Wale und atemberaubende Flora und Fauna. Mit mehr Pinguinen als Menschen sind die Inseln noch ein Refugium fernab von den Touristenströmen, wo Mensch und Natur noch harmonisch zusammen leben.

Ihr Lotse zur Reise
» Seelöwen & Königspinguine im Tierparadies
» Aufenthalte auf verschiedenen Inseln möglich
» Exkursion zur Pinguin-Kolonie am Volunteer Point
» Im Anschluss Antarktis-Kreuzfahrten ab Stanley buchbar
» Teilnehmerzahl min. 2 Personen

8 Tage
ab/bis MPN
ab € 2.990,- p.P.

MV Plancius - Atlantische Odyssee - Tristan da Cunha - St. Helena - Ascension - Kapverden

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Die atlantische Odyssee bietet Ihnen die einzigartige Möglichkeit, einige der abgelegensten Inseln der Welt zu besuchen. Neben der Antarktischen Halbinsel, den Süd-Shetland-Inseln, Süd-Georgien und den Süd-Orkney-Inseln, besuchen wir auf der antlantischen Odyssee Tristan da Cunha, St. Helena und Ascension (Himmelfahrtsinsel). Auf diesen Inseln leben schöne und teils seltene Tierarten – viele von ihnen findet man nirgendwo anders auf der Welt. Isolierte lokale Gemeinschaften können auch besucht werden. Während der Tage auf See ab Ascencion ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, Wale zu sehen. Erleben Sie im Frühling den Zug nordischer Vögel wie der Küstenseeschwalbe und der Falkenraubmöwe in den Norden, die uns beim Überqueren des Äquators begleiten.

Ihr Lotse zur Reise
» Königspinguin-Naturparadies Süd-Georgien
» Antarktische Halbinsel, Weddell Meer & Süd-Orkney-Inseln
» Rückreise ab St. Helena oder Kapverden möglich
» Verschiedene Tourlängen zwischen 11 und 45 Tagen buchbar
» Teilnehmerzahl auf der MV Plancius min. 70 - max. 116 Personen

11-34 Tage
ab USH/bis RAI
€ 1.350,- bis € 9.700,- p.P.

MV Plancius / MV Ortelius - Walsafari Fair Isle / Shetland-Inseln - Jan Mayen - Spitzbergen

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Auf dieser Reise, die Sie wahlweise in den Niederlanden oder in Schottland beginnen können, erleben Sie den Übergang von den schottischen Inseln in Mitteleuropa bis nach Spitzbergen in der hohen Arktis. Dabei werden selten angelaufene Inseln wie Fair Isle und Jan Mayen besucht. Während der Reise bestehen guten Chancen verschiedene Walarten zu sichten.

Ihr Lotse zur Reise
» Auf der Suche nach Zwerg-, Finn-, Schwert- und Blauwalen

» Von Schottland auf "Walsafari" nach Spitzbergen
» Anlandungen auf Fair Isle und Jan Mayen

» Eine sehr selten angebotene Route, nur ein- bis zweimal pro Jahr
» Teilnehmerzahl auf der MV Plancius min. 70 - auf der MV Ortelius min. 70 Personen

10-12 Tage
ab ABZ/bis LYR
ab € 1.750,- p.P.

MV Sea Spirit - Südgeorgien / Foto Workshop: Tierparadiese der Subantarktis – mit der Kamera von Patagonien bis nach Südgeorgien und zurück

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Unser Ziel Südgeorgien ist eines der faszinierendsten Tierparadiese der Welt und nicht der einzige Höhepunkt dieser Reise, die zusätzlich einen von einem Profi-Fotografen geleiteten Foto-Workshop beinhaltet. Die Reise beginnt auf der Halbinsel Valdés mit der Möglichkeit küstennah Wale zu beobachten und zu fotografieren. Das nächste Ziel dieser Expeditionskreuzfahrt sind die Falkland-Inseln mit tausenden von Pinguinen und Albatrossen. Wir konzentrieren uns nach Möglichkeit auf Lokationen, an denen wir Tiere fotografieren, die wir im späteren Verlauf der Reise nicht beobachten können. Nur die Kombination Falkland mit Südgeorgien erlaubt es fast alle Arten von Pinguinen, Albatrossen und Robben der Subantarktis zu fotografieren. Unser nächstes Ziel ist dann Südgeorgien, das normalerweise nur kurz als Teil einer längeren Kreuzfahrt in Kombination mit der Antarktischen Halbinsel besucht werden kann. Südgeorgien im Frühling ist unberührte Wildnis voller Leben, einmalig in der Welt. Pinguinkolonien mit mehr als 50.000 Brutpaaren, Strände voller See-Elefanten oder Antarktischer Seebären und natürlich die Nistplätze der eleganten und sehr seltenen Wanderalbatrosse. Das alles und noch viel mehr inmitten der faszinierenden Landschaft Südgeorgiens mit mächtigen Gletschern, wilden Küsten und alten Walfangstationen.

Theorie und Praxis der Fotografie werden in einem Workshop vermittelt, der speziell auf fotografische Herausforderungen der subantarktischen Tierwelt eingehen wird. Der Kurs ist deutschsprachig, wird von einem Kenner der Subantarktis geleitet und findet zusätzlich zum regulären Bordangebot statt.

Neuer Termin auf Anfrage! Bitte lassen Sie sich in die Interessentenliste eintragen.

 

Ihr Lotse zur Reise
» Entdeckung der Tierparadiese der Subantarktischen Inseln mit Komfort
» Südgeorgien: Königspinguine und See-Elefanten, soweit das Auge reicht
» Falkland-Inseln: Albatros-Kolonien, Magellan- und Felsenpinguine
» Patagonien: südliche Glattwale aus nächster Nähe
» Foto-Workshop mit Martin Zwick (max. 11 Personen)
» Teilnehmerzahl MV Sea Spirit (max. 114 Personen)


23 Tage
ab/bis Frankfurt
auf Anfrage

MV Ventus Australis - Cruceros Australis - Ushuaia - Punta Arenas

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Entdecken Sie die Wunder der südlichsten Kanäle und Fjorde Patagoniens mit Australis - einer Gesellschaft, die Expeditionskreuzfahrten an die wichtigsten Natursehenswürdigkeiten des Feuerlandes, die Magellanstraße, den Beagle-Kanal und das Kap Hoorn durchführt. 26 Jahre bereits bieten wir Reisenden aller Kontinente die Möglichkeit, eine der schönsten und unberührtesten Gegenden der Welt auf einer Schiffsreise durch die Kanäle Patagoniens zu erkunden. Erleben Sie mit uns eine einzigartige Erfahrung.

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uf der Reiseroute Ushuaia - Punta Arenas werden Sie die überwältigend schönen Naturlandschaften von Patagonien und Feuerland kennen lernen. Erleben Sie ein großartiges Abenteuer am "Ende der Welt", untergebracht an Bord eines komfortablen Schiffes und in Begleitung von einer erfahrenen Besatzung und Reiseleitern, deren Mission es ist, Ihnen eine sichere und zusätzlich bemerkenswerte und unvergessliche Reise zu garantieren. Unsere Patagonien & Feuerland Kreuzfahrten bieten Ihnen die Chance, die Natur und die Tier-und Pflanzenwelt der Region zu erleben. Gehen Sie auf "Tuchfühlung" z.B. mit Pinguinen, Seevögeln und Seelöwen. Spüren Sie die warme Umarmung des Sonnenuntergangs, betrachten Sie die wunderschönen schneebedeckten Berge, die Küste am Kap Hoorn und vieles mehr.

Bis zu 25% Ermäßigung auf ausgewählte Reisetermine 08.10.18, 29.11.18, 15.12.18 und 19.12.18. Bitte Verfügbarkeiten anfragen!

Ihr Lotse zur Reise
» Tier- & Naturschauspiele: Pinguine & Seelöwen, Gletscher & Urwald
» Durch den Beagle Kanal, die Magellanstrasse & nach Kap Hoorn

» Deutschsprachige Reiseleitung auf Anfrage verfügbar
» Spezialabfahrten mit M/S Ventus Australis auf Anfrage
» Teilnehmerzahl min. 50 Personen

5 Tage
ab USH/bis PUQ
ab € 1.252,- p.P

Shetland und Orkney Inseln / Foto Workshop – In wilder Natur und geheimnisvolles Neolithikum

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Diese Reise ist speziell für Fotografen konzipiert und führt zum UNESCO Welterbe, den weltweit einmaligen und geheimnisvollen neolithischen Stätten und der wilden Natur auf den beiden nördlichsten Inselgruppen Schottlands den Shetland und Orkney Inseln. Die Reise wird von Martin Zwick, einem professionellen Naturfotografen, geführt und erlaubt es diese Inselgruppen zu erleben und intensiv mit viel Zeit an den besten Plätzen zu fotografieren.
Durch die geringe Teilnehmerzahl und die kurzen Fahrzeiten kann sich jeder bewusst und intensiv mit den Inseln beschäftigen und sich fotografisch unter professioneller Anleitung weiterentwickeln. Die Inseln zeichnen sich im Sommer durch extrem lange Tage mit bezaubernden Lichtstimmungen aus, die im Kontrast zu stürmischen Tagen stehen, an denen sich gewaltige Wellen an den steilen Klippen der Inseln brechen.
Naturfotografische Highlights werden die wilden Klippen von Shetland, Seevogelkolonien mit tausenden von Papageientauchern und Basstölpeln sein. Dies steht im fotografischen Kontrast zu der Fotografie der neolithischen Steinkreise und der lebendigen, sehr atmosphärischen Städtchen der Inseln wie Lerwick, Stromness oder Kirkwall. Die Teilnehmer können dadurch an thematisch sehr unterschiedlichen Plätzen fotografieren und ihre Erfahrungen erweitern. Ausreichend Zeit zum Fotografieren ist die Prämisse der gesamten Reise.

Ihr Lotse zur Reise
» Rackwick Bay und der Old Man of Hoy
» Ring of Brodgar, Maes Howe und Standing Stones
» Hermaness und Noss Nature Reserve
» Tierfotografie in den Klippen der Shetlands mit Papageitauchern und Basstölpeln
» Teilnehmerzahl min. 5 - max. 6 Personen

08.06. - 23.06.2019
16 Tage
ab/bis FRA
ab € 3.990,- p.P.

Reiseverlauf

1. Tag – Flug und Ankunft in Aberdeen sowie Fähre nach Orkney: Nach einem kurzen Flug landen wir in Aberdeen und werden von unserem Reiseleiter begrüßt. Eine kurze Fahrt mit unserem Bus bringt uns in den Hafen von Aberdeen, von dem wir am frühen Abend Richtung Kirkwall auf den Orkney Inseln in See stechen werden. Der Nachmittag ist der Innenstadt von Aberdeen gewidmet, die vom Hafen in nur wenigen Minuten erreicht werden kann und individuell besucht werden kann.
Um 17:00 verlässt die Fähre Aberdeen und wir fahren an der schottischen Küste Richtung Norden, um gegen Mitternacht Kirkwall zu erreichen. Auf der Fähre wird unser Reiseleiter die ersten Themen des theoretischen Teils des Foto-Workshops besprechen und die Inhalte der nächsten Tage vorstellen. Die Nacht verbringen wir in Kirkwall, der Hauptstadt der Orkney Inseln. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse in Kirkwall.

2. Tag – Kirkwall – Überfahrt nach Hoy/Walls: Nach einem späten Frühstück werden wir vormittags in der Innenstadt von Kirkwall bleiben und das erstaunlich lebendige Städtchen etwas kennenlernen. Die Hauptsehenwürdigkeit von Kirkwall ist die mächtige Kathedrale und der benachbarte, in Ruinen liegende Palast. Die kleinen Gassen laden zum Einkaufen und Kaffee trinken ein. Am Nachmittag machen wir uns auf den Weg zur Fähre nach Hoy, sicherlich dem landschaftlichen Höhepunkt der Orkney Inseln. Eine kurze Fahrt über den geschichtsträchtigen Scapa Flow bringt uns nach Hoy/Walls der Doppelinsel, auf der wir zwei Nächte bleiben werden.
Je nach Wettersituation machen wir sofort einen Abstecher zur wunderschönen Rackwick Bay oder bleiben zuerst im nicht minder sehenswerten Geschichtsmuseum von Scapa Flow. Das Museum setzt die bewegte Militärgeschichte dieses Naturhafens eindrucksvoll in Szene. Insbesondere der Freiluftteil ist eine ungewöhnliche Herausforderung für jeden Fotografen.

Unterkunft in einem einfachen Landhotel in Walls (F)

3. Tag – Hoy/Walls – Rackwick Bay und der Old Man of Hoy: Dieser Tag ist ganz dem Wahrzeichen der Orkneys, dem Old Man of Hoy und der malerischen Rackwick Bay gewidmet. Nach der Fahrt durch Walls und Hoy erreichen wir die abgelegene Rackwick Bay, den Ausgangspunkt für die Wanderung zum Old Man of Hoy, einem großen Brandungspfeiler vor den Klippen von Hoy. Dieses Wahrzeichen leuchtet bei gutem Licht rot vor den blauen Weiten des Atlantiks. Je nach der Wettersituation kann die Wanderung etwas fortgesetzt werden, um weitere Klippen zu fotografieren, oder wir kehren ohne längere Wanderung zurück zum zweiten landschaftlichen Höhepunkt des Tages, dem Felsstrand der Rackwick Bay. Wie riesengroße Murmeln liegen glattgeschliffene, teilweise von Kelp bedeckte Steine am Steinstrand, ungewöhnlich, sehr interessant und fordernd zum Fotografieren. Unterkunft in einem einfachen Landhotel in Walls (F)

4. Tag - Rückfahrt nach Mainland und „The Heart of Neolithic Orkney“: Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir Richtung Fähre und setzen über auf die Hauptinsel der Orkneys. An diesem Tag werden wir uns zum ersten Mal den beiden weltberühmten Steinkreisen der Inselgruppe, dem Ring of Brodgar und den Standing Stones of Stenness, fotografisch annähern. Die ganze Region um die beiden Steinkreise war im Neolithikum ein kulturelles Zentrum mit viel mehr Gebäuden als bis vor kurzem von der Wissenschaft vermutet. Die gesamte Region ist als „The Heart of Neolithic Orkney" nicht umsonst Teil des UNESCO Welterbes der Menschheit. Wir beziehen unsere Unterkunft in Stromness, einem kleinen malerischen Städtchen ganz in der Nähe der Steinkreise. Dies erlaubt es uns auch am frühen Morgen oder spät in der Nacht diese einmaligen Stätten zu besuchen. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse in Stromness. (F)

5. Tag – Stromness und das UNESCO Welterbe: Dieser Tag ist ganz den archäologischen Stätten gewidmet in Kombination mit den wilden Klippen von Yesnaby, einer selten besuchten Küstenlandschaft der Hauptinsel. Je nach Wettersituation werden wir uns für verschiedene Ziele entscheiden. Der Besuch von Maes Howe ist nur mit Führer möglich, es besteht Fotografierverbot.
Ein lokaler Experte wird uns den aktuellen Forschungsstand zu den neolithischen Stätten mitteilen, der sich über neue Ausgrabungen zwischen den Stones of Stenness und dem Ring of Brodgar radikal ändert. Als fotografisches Ziel sind die Steinkreise ein hochinteressantes Thema. Atmosphäre, Landschaft und die Architektur in Einklang zu bringen erfordert viel Kreativität und Einfühlungsvermögen. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse in Stromness (F)

Wichtiger Hinweis zum 4., 5. und 6. Tag: Je nach örtlicher Situation (Wetter, Licht, Besucherzahl) werden diese Tage flexibel gestaltet, um das bestmögliche (Foto-) Erlebnis für die Teilnehmenden zu ermöglichen. Insbesondere eine - auch kurzfristig mögliche - Ankündigung einer großen Anzahl von Tagesausflüglern von einem Kreuzfahrtschiff kann dieses notwendig machen.

6. Tag – Stromness, das UNESCO Welterbe und Kirkwall: Bei gutem Wetter werden wir zum Sonnenaufgang erneut die Steinkreise besuchen, um danach im Städtchen Stromness ausgiebig zu fotografieren. Stromness mit seinen verwunschenen Gassen und alten Häusern ist ein wunderbares Erlebnis für uns Fotografen.
Der Nachmittag und Abend ist zur freien Verfügung in Kirkwall, bevor wir uns mit unserem Bus auf die Fähre nach Shetland begeben. Gegen Mitternacht verabschieden wir uns von Orkney und nehmen Kurs auf den Shetland Mainland der Hauptinsel des Archipels. Übernachtung auf der Fähre von Orkney nach Shetland (F)


Ring_of_Brodgar_UNESCO_Orkney_Inseln_©_Martin_Zwick Papageientaucher_Schottland_©_Martin_Zwick Stromness_Orkney_Inseln_©_Martin_Zwick


7. Tag – Der Süden von Shetland Mainland – Archäologische Höhepunkte Shetlands, Tierfotografie mit Papageientauchern:
Gegen 7:30 Uhr laufen wir in den Hafen von Lerwick ein. Die Hauptstadt der Shetland Inseln liegt ganz dem Meer zugewandt am Bressay Sound und schon von der Fähre können wir erleben, wie in der Altstadt das Leben erwacht. Dieser Tag ist der Fotografie einer weiteren archaeologischen Stätte von Weltrang gewidmet, dem Broch von Mousa. Am späten Vormittag besteigen wir eine Personenfähre, die uns in wenigen Minuten auf die kleine, unbewohnte Insel Mousa bringen wird. Auf Mousa steht einsam direkt an der Küste ein fast völlig erhaltener Broch aus der piktischen Zeit, der betreten und bestiegen werden kann. Die Lage und der Erhaltungszustand des Brochs erlauben einzigartige Fotos an einer archäologischen Stätte von Weltrang.
Am Nachmittag und Abend wechseln wir, natürlich nach einer theoretischen Einführung zu diesem Thema, zum ersten Mal den fotografischen Schwerpunkt auf die Tierfotografie und wir besuchen unsere erste Kolonie von Papageitauchern, die leicht erreichbar neben dem Besucherzentrum am alten Leuchtturm am Sumburgh Head liegt. Unterkunft in einem typischen Landhotel bei Sumburgh Head. (F)

8. Tag – Der Süden von Shetland Mainland – Archäologische Höhepunkte Shetlands, Tierfotografie in einer Kolonie von Papageientauchern:
Der frühe Morgen dieses Tages führt uns bei gutem Wetter noch einmal zu den Papageitauchern von Sumburgh Head bevor wir nach einem späten Frühstück einen weiteren archaeologischen Höhepunkt besichtigen. Nur ein Steinwurf von unserem Hotel entfernt liegt die Siedlung Jarlshof, die vom Neolithikum bis zur Wikingerzeit bewohnt wurde und deren Erhaltungszustand und Lage einmalig ist. Nach einer geschichtlichen Einführung durch einen lokalen Experten können wir ausgiebig in den Ruinen fotografieren und die Stimmung auf uns wirken lassen.
Je nach Wetter werden wir am späteren Nachmittag noch ein Black House oder unterschiedliche Küstenlandschaften besuchen, bevor wir wieder unser Hotel bei Sumburgh Head erreichen. Nach dem Abendessen verabschieden wir uns, hoffentlich bei einem schönen Sonnenuntergang, von den Papageitauchern von Sumburgh Head. Unterkunft in einem typischen Landhotel bei Sumburgh Head. (F)

9. Tag - Sumburgh Head, Lerwick nach Brae:
Am Vormittag verlassen wir den Süden von Shetland und besuchen Lerwick, die Hautpstadt der Shetland Inseln. Der Nachmittag führt uns nach Northmavine, dem Norden von Shetland Mainland. Northmavine ist ein wildes, abgelegenes Land, in dem das Meer und das Wetter überall spürbar sind. Raue Küsten, hohe Berge, fjordartige Täler bestimmen die Landschaft. Am Abend machen wir uns auf den Weg nach Eshaness, einer Klippenküste, die einen die Stürme des Nordatlantiks spüren lässt. Egal bei welchem Wetter, Eshaness ist immer beeindruckend. Übernachtung in einem Hotel der Mittelklasse in Brae. (F)


10. Tag – Northmavine, der Wilde Norden von Shetland Mainland:
Das Fotografieren der rauen Natur von Northmavine steht heute erneut im Mittelpunkt unserer Reise. Den Anfang macht eine kleine Wanderung an die äußerste Nordspitze, Fethaland. Auf Fethaland tauchen wir in die neuere Geschichte der Shetland Inseln ein. Um 1900 war der wirtschaftliche Schwerpunkt der Inseln die Heringsfischerei, die mit offenen Ruderbooten, den Sixern, viele Meilen vor der Küste betrieben wurde, ein gefährliches Geschäft, was viele Denkmäler für die ertrunkenen Fischer dokumentieren.
Wir wandern zu einer verlassenen Siedlung, die nur zum Fischfang betrieben wurde und immer noch relativ gut erhalten ist. Atmosphärisch und geschichtlich sehr eindrucksvoll und ein wunderschönes Fotoziel. Der kleine Ort liegt eingebettet zwischen Klippen und wilden Stränden, an denen sich regelmäßig auch Seehunde tummeln. Nach der Wanderung fahren wir durch die Fjordlandschaft zurück nach Eshaness und weiter zum Hotel. Übernachtung in einem Hotel der Mittelklasse in Brae. (F)

11. Tag - Brae nach Unst, Hermaness National Nature Reserve: Unser Ziel heute ist Hermaness, der nördlichste Punkt von Großbritannien und Heimat von Millionen von Seevögeln. Zweimal müssen wir eine kurze Fährfahrt hinter uns bringen, bevor wir am Nachmittag zum ersten Mal Hermaness besuchen können. Hermaness ist nicht nur ein hervorragendes Ziel zur Tierfotografie sondern auch landschaftlich ein weiterer Höhepunkt der Reise.
Nach dem Frühstück in Brae fahren wir ein kurzes Stück zum Fähranleger von Toft und verlassen Shetland Mainland. Nach einer kurzen Fährfahrt erreichen wir die Insel Yell, die wir zügig queren werden, um bei Gutcher die Fähre nach Unst, der nördlichsten aller Inseln des Archipels, zu besteigen. Jetzt trennen uns nur noch wenige Kilometer vom Hermaness National Nature Reserve. Der ganze Nachmittag ist dem ersten Erkunden des Hermaness National Nature Reserves gewidmet. Übernachtung in einem einfachen Hostel. (F)

12. - 13. Tag – Unst und Hermaness National Nature Reserve: Beide Tage werden wir beim Fotografieren von Papageitauchern, Baßtölpeln und den Großen Raubmöwen verbringen. Hermaness ist nicht eine Kolonie sondern teilt sich in verschieden Bereiche auf, die alle mit kleinen Wanderungen erreicht werden können. So haben wir ausreichend Zeit um uns intensiv mit der Bildgestaltung und der Aufnahmetechnik bei der Tierfotografie zu beschäftigen. Die wilde Küste lädt zur Landschaftsfotografie oder einfach nur zum Betrachten ein. Die Abgeschiedenheit von Hermaness garantiert ein Naturerlebnis ohne große Besucherströme! Unterkunft in einem einfachen Hostel. (F)

14. Tag – Unst nach Lerwick:
Heute machen wir uns auf den weiten Weg zurück nach Lerwick, das wir am frühen Nachmittag erreichen werden. Wir werden den Nachmittag in Lerwick verbringen und insbesondere die Altstadt mit ihren alten Handelshäusern und den Hafen fotografieren.


Durch die Distanz zur britischen Insel ist Lerwick eine erstaunlich eigenständige Stadt, die viel Leben und Atmosphäre ausstrahlt. Nach einem gemeinsamen Spaziergang zur Orientierung ist der Nachmittag zur freien Verfügung. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse in Lerwick. (F)

15. Tag - Lerwick und Noss Nature Reserve, Abfahrt nach Aberdeen: Heute steht uns ein weiterer und letzter Höhepunkt für Naturfotografen bevor, eine mehrstündige Bootsfahrt rund um die Vogelinsel Noss, die im Hafen von Lerwick startet. Zu diesem Zweck haben wir ein Boot gechartert, das uns zu den berühmten Vogelklippen des Noss National Nature Reserves bringen wird.
Kurz nach Sonnenaufgang umrunden wir die Insel Bressay und erreichen danach die Klippen der kleinen Insel Noss. Haben wir bisher Klippen von oben gesehen und fotografiert, erlaubt es uns diese Bootsfahrt die Klippen von unten zu bewundern. Wir passieren in nächster Nähe Kolonien von Lummen und Baßtölpeln, können Vögel im Flug fotografieren und mit etwas Glück viele Seehunde beobachten.
Zurück in Lerwick erwartet uns ein zweites Frühstück und wir packen zum letzten Mal auf Shetland unser Gepäck. Bis zur Abfahrt der Fähre nach Aberdeen ist der Tag zur freien Verfügung. Bei Interesse kann der Broch of Clickimin am Rande von Lerwick mit unserem Bus besucht werden. Gegen 16:00 Uhr treffen wir uns, um gemeinsam zur Fähre zu fahren. Noch einmal gleiten wir auf der Fähre an Shetland Mainland vorbei und nehmen nach 14 Tagen auf Orkney und Shetland wieder Kurs auf Aberdeen.

16. Tag - Lerwick nach Aberdeen und Rückflug nach Frankfurt:
Am frühen Vormittag erreicht die Fähre Aberdeen und wir fahren gemeinsam zum Flughafen von Aberdeen.

Hinweise für die Teilnahme am Foto Workshop:
Teilnehmer müssen den Umgang mit ihrer Kamera und Objektiven beherrschen und ein Grundlagenwissen zur allgemeinen Fotografie wie z.B. die Abhängigkeit von Belichtungszeit zu Blende besitzen. Die theoretischen Teile des Workshops werden der Situation (Wetter, Reisezeiten etc.) entsprechend in das Programm eingeflochten. Folgende Inhalte sind vorgesehen: Bildgestaltung in Landschafts- und Stadtfotografie, Grundlagen der Tierfotografie, Planung von Reisen zur Naturfotografie, Strategien zum Erfolg bei unbekannten Lokationen, Grundlagen der digitalen Fotografie: Sensoren, Farbräume, Dateiformate, Bildbearbeitung, Bildarchivierung, Workflows, optional kann die Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop Lightroom nach Bedarf vertieft werden, Bildbesprechungen.
Im praktischen Teil erfolgt bei jeder Lokation eine Einführung mit der ganzen Gruppe. Bei den meisten Lokationen kann sich die Gruppe auf mehrere Ziele verteilen, um sich möglichst wenig „im Weg zu stehen“. Bei aller Theorie und Praxis darf eines nicht vergessen werden: Wichtig ist der Spaß am Fotografieren und das wird auch immer im Mittelpunkt stehen.
Weitere Informationen finden Sie hier bei Martin Zwick.

Klippen_Eshaness_Shetland_Inseln_©_Martin_Zwick Insel_Unst_Baltasound_Shetland_Inseln_©_Martin_Zwick Basstoelpel_Insel_Noss_Shetland_Inseln_©_Martin_Zwick


Termine & Preise 08.06. - 23.06.2019

bei 6 Personen    € 3.990,-
bei 5 Personen    € 4.320,-

Leistungen

♦ Internationale Flüge Frankfurt - Aberdeen und zurück in der Economyclass (ggf. mit Zwischenstopp, andere Abflughäfen auf Anfrage)
♦ Transport in Kleinbus (z.B. Mercedes Benz Vito Tourer 4WD, VW Caravelle 4WD oder ähnlich)
♦ Alle Übernachtungen wie angegeben in Mittelklassehotels, Landhotels, einem einfachen Hostel sowie auf den Fähren
♦ Tägliches Frühstück


♦ Alle Transfers und Exkursionen wie beschrieben
♦ Deutschsprachiger Naturfotograf / Fahrerguide
♦ Zusätzliche örtliche Guides bei Führungen
(deutsch- oder englischsprachig)

Nicht enthalten

Flughafen- sowie Ausreisegebühren und -steuern
♦ Getränke & weitere bzw. nicht angegebene Verpflegung

♦ Pers. Ausgaben & Trinkgelder
♦ Fakultative / optionale Ausflüge
♦ Gebühren für Visa / Touristenkarte
Rail & Fly (Preis auf Anfrage)

Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage (begrenzt verfügbar)


Preis- & Programmhinweise

♦ Preise ab 01.06.2019 unter Vorbehalt
♦ min. 5 - max. 6 Teilnehmer
Aufgrund der besonderen Gruppenbuchungsbedingungen ist die Buchung und vollständige Zahlung bis spätestens 60 Tage vor Reisebeginn notwendig
Programmänderungen aufgrund von Wetterbedingungen, Flugplanänderungen etc. bleiben vorbehalten
Im theoretischen Teil des Workshops wird speziell auf Aufnahmetechniken für Polarlicht, Besonderheiten der winterlichen Fotografie und spezielle Techniken zum erfolgreichen Anwenden moderner hochauflösender Sensoren eingegangen

Skara_Brae_UNESCO_Orkney_Inseln_©_Martin_Zwick Rackwick_Bay_Hoy_Orkney_Inseln_©_Martin_Zwick Ruderboote_Shetlland_Yole_Shetland_Inseln_©_Martin_Zwick


Hinweise zum Reiseziel
Die Orkney- und Shetland Inseln bieten einmalige Fotomöglichkeiten, das unberechenbare Wetter erfordert jedoch, dass je nach Wetterprognose und Straßenzustand das Programm des nächsten Tages gemeinsam am Vorabend besprochen wird. Daher werden sich zwangsläufig im Detail Änderungen an den angedachten Fotozielen ergeben. Dieser Tatsache begegnen wir damit, dass an den Top-Lokationen immer mehrere Tage eingeplant sind, damit nicht nur Sicherheit bezüglich des Wetters besteht sondern auch unterschiedliche Lichtstimmungen verwendet werden können. Ausreichend Zeit zum Fotografieren ist die Prämisse der gesamten Reise
Das Klima auf den Orkney- und Shetland-Inseln ist arktisch-maritim aufgrund der Nähe zum Island-Tief. Die Orkney- und Shetland Inseln können das ganze Jahr hindurch bereist werden, es muss jedoch ganzjährig mit Regen, Nebel und Sturm gerechnet werden. Das Sommerhalbjahr ist jedoch die trockenste Zeit des Jahres und bietet damit das angenehmste Reise- und Fotowetter
♦ Geld: Landeswährung ist das britische bzw. schottische Pfund Stirling

♦ Sprache: Die Landessprache ist Englisch
♦ Zeitverschiebung: Schottland liegt eine Stunde hinter der mitteleuropäischen Winterzeit


Einreise
& Gesundheit

♦ Zur Einreise benötigen Reisende deutscher Staatsangehörigkeit z.Zt. einen Reisepass, der mindestens 3 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss
♦ Es sind z.Zt. keine Impfungen vorgeschrieben, bitte wenden Sie sich für weitere Auskünfte an ein örtliches Tropeninstitut

♦ Eine Auslandsreisekrankenversicherung mit Rückholschutz ist vorgeschrieben

Allgemeine Hinweise

♦ Höhe der Anzahlung: 10% des Reisepreises, Restzahlung bitte 60 Tage vor Reisebeginn. Bei Kreuzfahrten gelten ggf. besondere Zahlungs- und Stornobedingungen, die Sie unter den obigen Programmhinweisen und/oder den Dokumenten zum Download finden. Wir bitten um Beachtung
♦ Sofern bei den Reisen eine Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, ist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 60 Tage vor Reisebeginn möglich
♦ Die Reisepreiszahlung ist durch eine Insolvenzversicherung abgesichert


♦ Die Durchführung der Reise erfolgt durch den Veranstalter Auf Kurs! Inselreisen Jürgen Stock. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen jedoch ohne Gewähr. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten

© Auf Kurs! Inselreisen Jürgen Stock 2018

Dokumente
Reiseprogramm (.pdf)
Anmeldeformular (.pdf)
Reisebedingungen des Veranstalters (.pdf)

Kontakt & Buchen

Auf Kurs! Inselreisen
Jürgen Stock
Sven-Hedin-Str. 8
22523 Hamburg
Tel. +49 - 40 - 57 12 96 51
Fax +49 - 40 - 57 12 96 49
Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web www.antarktis-expedition.info

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Winterabenteuer in Island / Foto Workshop – Naturwunder Islands im Winter erleben und fotografieren

Island_Gletscher_©_Martin_Zwick

Diese Reise ist speziell für Naturfotografen konzipiert, führt zu den einmaligen Naturwundern in Islands Süden und Südosten und wird von Martin Zwick, einem professionellen Naturfotografen, geführt. Durch die geringe Teilnehmerzahl und die kurzen Fahrzeiten kann sich jede/r bewusst und intensiv fotografisch mit der wilden Natur Islands im Winter auseinandersetzen.
Der Schwerpunkt liegt im Fotografieren der winterlichen Landschaften Islands. Viele Lokationen werden mehrmals angefahren, um neue Erfahrungen und Ideen gleich wieder in die Praxis umzusetzen. Fotografische Highlights werden die phantastischen Eishöhlen und Gletscher am Vatnajökull, gefrorene  Wasserfälle und natürlich – so das Sonnenwetter uns gesonnen ist - die Aurora Borealis sein. Die Reisezeit wurde um einen winterlichen Neumond gelegt, womit optimale Voraussetzungen für das Fotografieren von Nordlicht geschaffen wurden.
Der Blog zur Reise im Februar 2018 ist online:
http://www.zwick-naturfoto.de/home/nature-reportagen/icelandworkshop2018/. Viel Spaß beim Lesen!

Ihr Lotse zur Reise
» Eishöhlen und Gletscher am Vatnajökull
» Gefrorene  Wasserfälle und winterliche Strände
» Golden Circle - Gulfoss - Thingvellir
» Naturwunder in Islands Süden und Südosten
» Teilnehmerzahl min. 5 - max. 6 Personen

16.02. - 01.03.2020
15 Tage
ab/bis FRA
ab € 4.590,- p.P.*

Reiseverlauf

1. Tag – Hinflug nach Island: Nach dem Flug über den Atlantik erreichen wir Island, das wir bei gutem Flugwetter wunderbar aus dem Flugzeug bewundern können bevor wir in Keflavik von unserem Reiseleiter begrüßt und in unser Hotel gefahren werden. Dort wird gemeinsam der Reiseverlauf, die Besonderheiten des isländischen Winters und die Inhalte des Workshops besprochen.
Keflavik ist ein kleiner, lebendiger Hafenort, der bereits am ersten Abend das Ziel einer ersten Fotoexkursion ist. Bei Dunkelheit werden die wichtigsten Handgriffe an Kamera und Stativ erklärt und danach eingeübt, die später bei einer Aurora Borealis so entscheidend für das Gelingen guter Fotos sein werden. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse mit Frühstück in Keflavik.

2. Tag – Die Halbinsel Reykjanes – Lavaströme und Geothermalgebiete: Dieser Tag wird uns durch die wilde Natur der Halbinsel Reykjanes führen. Wir werden viel Zeit an mindestens einem Geothermalgebiet verbringen. Geothermalgebiete bieten einmalige Fotomotive, dampfende Fumarolen, blubbernde und brodelnde Schlammtöpfe und knallbunte Mineralausscheidungen fordern die Kreativität des Fotografen heraus. Im Geothermalgebiet Gunnuhver befindet sich der größte aktive Schlammtopf Islands umgeben von vielen kleinen Fumarolen. Gleich daneben bietet sich die wilde Küste bei Reykjanesviti für eine zweite Fotosession an.
Falls es der Straßenzustand zulässt, werden wir noch das Geothermalgebiet von Seltun besuchen, das sich durch besonders farbenfrohes Gestein auszeichnet und durch kleine Wege und Plattformen gut für Fotografen erschlossen ist. Kleinere Ziele auf Reykjanes sind die Brücke über die Kontinente oder das Wikingermuseum von Keflavik und ergänzen die Foto-Highlights dieses ersten Tages. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse mit Frühstück in Keflavik.

3. Tag – Keflavik nach Vik i Myrdal – Wasserfälle und winterliche Strände: Früh am Morgen verlassen wir Keflavik und brechen Richtung Vik i Myrdal auf, einem kleinen malerischen Küstenort, der auch für den nächsten Tag unser Stützpunkt sein wird. Die Fahrt führt uns über verschneite Pässe in die intensiv landwirtschaftlich genutzte Region um Sellfoss. Die breiten Stromschnellen des Urridafoss erlauben uns das erste Mal einen winterlichen Wasserfall zu fotografieren. Die breite und mächtige Thjorsa fällt über viele Stromschnellen und Kaskaden, die oft wunderbare Eisbildungen aufweisen Richtung Atlantik. Nach dem Urridafoss machen wir uns auf den Weg zum zweiten Wasserfall dieses Tages, dem weltberühmten Skogafoss.

Dieser bietet ein gänzlich anderes Fotoerlebnis als der Urridafoss. 62 m senkrecht fällt der Wasserfall mit viel Getöse und Gischt auf die Küstenebene, ein einmaliges Schauspiel. Gänzlich anderes Fotografieren erfordert das Freilichtmuseum von Skogar, in dem traditionelle Bauernhöfe und Wirtschaftsgebäude gezeigt werden. Hier kann man sich an winterlicher Architektur versuchen. Nach einer kurzen Fahrt und einer kleinen Passstraße erreichen wir das Ziel des heutigen Tages, Vik i Myrdal. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse mit Frühstück in Vik i Myrdal.

4. Tag - Vik i Myrdal – gewaltige Strände des Nordatlantiks im Schatten des Myrdalsjökull: Die weiten schwarzen Strände von Vik und das Brandungstor Dyrholaey sind die Hauptziele dieses Tages. Rund um Vik erstrecken sich kilometerlange, menschenleere Strände aus pechschwarzem Lavasand, an dem sich die manchmal meterhohen Wellen des Nordatlantiks brechen. Diese Strände sind zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter ein lohnendes Ziel, von friedlicher Strandszenerie bis zu gewaltigen Wellen, die um die Felsen der Klippen von Rynisdrangar tosen. Eine kurze Fahrt bringt uns zum Brandungstor Dyroley. Vom Leuchtturm können die weiten Strände von Vik von oben eingesehen und fotografiert werden. An klaren Tagen sieht man die glänzenden weiten Eisflächen des Myrdalsjökull im Norden und die unendliche Weite des Nordatlantik im Süden. Rund um die Dyrholaey sind 3 Fotolokationen ein weiteres Ziel dieses Tages. Das Örtchen Vik besitzt einige schöne alte, bunt bemalte Häuser, die einen wunderbaren Kontrast zu den schwarzen Klippen ergeben und die Fotogelegenheiten an diesem Tag abrunden. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse mit Frühstück in Vik i Myrdal.

5. Tag – Vik i Myrdal nach Skaftafell: An diesem Tag tauchen wir zum ersten Mal in das Reich des Vatnajökull ein, dem größten Gletscher Europas und Ausgangspunkt zu weltweit einzigartigen Fotogelegenheiten. Wir werden direkt am Nationalpark übernachten und einige Tage in der Region verbringen. Nach Vik i Myrdal begleiten wir die Küste nach Westen, queren verwunschene, mit Moos bedeckte oder tief verschneite Lavafelder und erreichen den ersten großen Sander unserer Reise. Schon von weitem sieht man über dem Sander das mächtige Massiv des Oraefajökull, das aus den Gletscherflächen des Vatnajökull herausragt. Die Sander Islands sind eine großartige Herausforderung für Fotografen, an der wir uns an diesem Tag versuchen werden. Direkt hinter unserer Unterkunft schickt der Vatnajökull einen großen Gletscher ins Tal, der das Ziel für den Nachmittag und Abend sein wird.

Für die nächsten 2 Nächte werden wir hier bleiben, um mit sehr kurzen Fahrzeiten zu den nahegelegenen Topzielen zu fahren. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse mit Frühstück direkt am Nationalpark Skaftafell.

6. Tag – Im Banne des Vatnajökull: Je nach Wettersituation und den Wünschen der Teilnehmer wird dieser Tag gestaltet. In dieser Region gibt es keine größeren Siedlungen und daher auch kein nennenswertes Streulicht, das beim Fotografieren einer Aurora Borealis störend wirken kann. Klare Winternächte sind einmalige Erlebnisse, die nur noch von klaren Winternächten mit Aurora übertroffen werden. Einige Tage später, bei der Rückfahrt nach Vik i Myrdal werden wir am Skaftafell erneut vorbeifahren und bei Bedarf besuchen können.

Die Auslassgletscher des Vatnajökull
Der Vatnajökull schickt riesige, wild zerklüftete Auslassgletscher in die Küstenebene, die in zugefrorenen Moränenseen enden. Im Winter ragen bizarre Eisberge aus der Eisfläche der Seen und wirken wie eingefroren in Raum und Zeit.
Wir werden versuchen mindestens je einmal an drei verschiedene Gletscherzungen zu gelangen. Die Zugänge sind mit kurzen Wanderungen verbunden, die aber keine besondere Gletscherausrüstung erforderlich machen.

Die Eishöhlen des Vatnajökull
Im Sommer bilden die schmelzenden Eismassen des Vatnajökulls große Schmelzwasserströme, die sich unter dem Eis schon zu Flüssen sammeln und Höhlen unterschiedlicher Größe in die Eismassen der Gletscherzungen schmelzen bevor sie als Gletscherfluss zu Tage treten. Im Winter fallen diese Höhlen teilweise trocken und können mit entsprechender Ausrüstung und Führung besucht werden. Die Eishöhlen sind ein visuell schwer zu beschreibendes Spektakel und Highlight und gleichzeitig eine Herausforderung für jeden Fotografen. Denn kein anderes Fotoziel gleicht einer Eishöhle, die Höhlen sind jedes Jahr unterschiedlich.
Wir verbringen mehrere Stunden in einer Eishöhle und verstärken zu diesem Zweck die Reiseleitung mit einem lokalen deutschsprachigen Gletscherguide und Profifotografen, der auch die Sicherheitsausrüstung wie Helme zur Verfügung stellen wird. Eiserfahrung oder Kletterkönnen ist nicht erforderlich. Je nach Situation müssen wir auch auf einen isländischen Superjeep zurückgreifen, da oft die Anfahrt zu den Höhlen mit normalen Allradfahrzeugen nicht möglich ist. Die genaue Situation, welche Eishöhle zugänglich ist und wie sich die Anfahrt gestaltet, kann erst Anfang Winter untersucht werden, wenn die verringerte Gletscherschmelze die Untersuchung der Höhlen erlaubt.


Island_Strand_©_Martin_Zwick Island_Eishoehle_©_Martin_Zwick Island_Wasserfall_©_Martin_Zwick


7. Tag – Skaftafell bis Hali:
An diesem Tag werden wir nach einer kurzen Fahrt unseren östlichsten Übernachtungsort erreichen, Hali, in Fussentfernung zum Meer direkt an der Ringstraße. Wir fahren direkt am Jökulsarlon und anderen interessanten Lokationen vorbei und können bei Bedarf dort noch einige Zeit fotografieren bevor wir Hali erreichen. Unsere Unterkunft für die nächsten drei Nächte ist eventuell auch eine einfache, typisch isländische Farm bzw. ein Gästehaus.

8. Tag - Die Gletscherlagune und der Eisstrand Jökulsarlon:
Mit Recht gilt die Gletscherlagune als einmaliges Ziel weltweit. Sie hat schon als Kulisse für Filme wie James Bond oder Batman gedient und nimmt verdientermaßen breiten Raum in jedem Bericht über Island ein.
Die Lagune wird bei Flut mit Salzwasser geflutet, bei Ebbe strömt das Wasser wieder in den Atlantik. So verändert sich je nach Tide, Windrichtung und Temperatur jeden Tag das Aussehen der Lagune. Eisberge kalben, werden eingefroren, tauen wieder frei und werden letztendlich in den Atlantik gespült. Kein Tag ist hier wie der andere, es ist immer spannend und im Gegensatz zum Sommer gibt es keinen Schiffsbetrieb auf der Lagune, Natur pur!
Die Eisberge in der Lagune sind schon ein besonderes visuelles Erlebnis, aber der Eisstrand, an dem die Eisberge von den Brechern des Atlantiks geworfen werden ist in dieser Form absolut einzigartig. Weißes oder blaues Eis liegt in bizarr geformten Bruchstücken auf dem pechschwarzen Lavasand des Strandes und bricht tausendfach das Licht. Diese Szenerie bietet zu jeder Tageszeit immer neue fotografische Möglichkeiten, die es wirklich nur hier in dieser Form gibt.
Je nach Wetter werden wir versuchen den Jökulsarlon zwei oder drei Mal anzufahren, das sollte uns genug Möglichkeiten geben, dieser Stelle gerecht zu werden.


9. Tag – Höfn und die Ostfjorde:
Höfn, die größte Stadt der Region mit dem lebendigen, modernen Fischereihafen ist ein lohnendes Fotoziel, das eine willkommene fotografische Abwechslung bietet. Höfn ist später auch der Ausgangspunkt für eine Tagesexkursion in die zerklüfteten Osftfjorde Islands. Die Landschaft ändert sich nördlich von Höfn schlagartig. Nicht der Vatnajökull dominiert die Landschaft, sondern die tief eingeschnittenen Fjorde und Tafelberge bestimmen das Aussehen dieser im Winter wenig besuchten und abgelegenen Region Islands. Entlang der Straße bieten sich viele Möglichkeiten, die Küste und die Berge des Ostens zu fotografieren.


10. Tag - Hali nach Vik i Myrdal:
Heute liegt die längste Fahrstrecke unserer Reise vor uns, der Weg zurück nach Vik i Myrdal. Trotzdem werden wir je nach Wettersituation an einigen Stellen erneut fotografieren und vielleicht schon bekanntes mit mehr Erfahrung und neuen Ideen anders in Szene setzen und interpretieren. Neuschnee oder Schneeschmelze können in wenigen Stunden die Szenerie komplett verändern und andere Akzente in der Landschaft setzen. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse mit Frühstück in Vik i Myrdal.

11. Tag – Vik i Myrdal nach Geysir – Golden Circle: Kein Besuch in Island kann komplett sein, ohne den Besuch des Geothermalgebiets des Geysir, der namensgebend für alle vulkanischen Springquellen der Welt geworden ist. Nach einem frühen Start in Vik i Myrdal können wir bei gutem Wetter einen erneuten Halt bei den Wasserfällen Skogafoss oder Seljalandsfoss einlegen bevor wir auf die die berühmte Touristenroute Golden Circle einbiegen. Am frühen Nachmittag werden wir das Geothermalgebiet um den Geysir erreichen und dort ausgiebig fotografieren. Ungefähr alle 10 min springt Strokkur, die aktive Springquelle dieses Gebietes viele Meter in die Höhe, und benachbarte, inaktive heiße Quellen locken den Fotografen mit unterschiedlichen Gelb- und Blautönen. Am Abend können wir bei geeignetem Wetter noch den Gullfoss in der Dämmerung besuchen, einen der mächtigsten Wasserfälle Islands, der im Winter immer gewaltige Eisbildungen aufweist. Unterkunft in einem einfachen Hotel mit Frühstück in der Region am Geysir.

12. Tag - Golden Circle – Thingvellir: Dieser Tag ist vor allem dem Nationalpark Thingvellir gewidmet. Das Thingvellir ist historisch und naturkundlich ein Höhepunkt der Reise und für die Isländer eine ganz besondere Stätte, da an dieser Stelle in der Landnahmezeit das Parlament der ersten Isländer tagte und auch als Richtstätte für Gewaltverbrechen diente. Im Tal von Thingvellir lässt sich zudem Geologie und Plattentektonik hautnah erleben, man spürt den Puls der Erde. Mehreren Stellen, die direkt mit dem Auto oder einer kleinen Wanderung erreicht werden, bieten sich als lohnende Ziele an. Durch die Exposition des Tales von Thingvellir kann sowohl vormittags als auch nachmittags optimal fotografiert werden. Unterkunft in einem einfachen Hotel mit Frühstück in der Region am Geysir.

13. Tag – Golden Circle Geysir - Reykjavik: Noch in der Morgendämmerung brechen wir erneut Richtung Gullfoss auf, um im Morgenlicht diesen Wasserfall erneut zum Ziel unserer Fotos zu machen. Der Gullfoss wechselt je nach Tageszeit komplett seine Atmosphäre und bietet jedem Naturfotografen ganz neue Eindrücke.


Nach dem ausgiebigen Fotografieren am Morgen, werden wir erneut Kurs auf den Thingvellir Nationalpark nehmen. Je nach Wettersituation können wir erneut dort einige Zeit zum Fotografieren verbringen, das Thingvellir ist der letzte naturkundliche und landschaftsorientierte Stopp unserer Reise. Der Rest der Reise ist Reykjavik, der Hauptstadt Islands gewidmet. Nach Ankunft in unserem Hotel in Keflavik werden wir den Abend in Reykjavik verbringen. Reykjavik ist auch im Winter eine erstaunlich lebendige und bunte Stadt mit vielen Geschäften und Fotomöglichkeiten. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse mit Frühstück in Keflavik.

14. Tag – Reykjavik:
Nach dem gemütlichen Frühstück fahren wir den kurzen Weg nach Rejkavik um dort den ganzen Tag individuell zu verbringen. Optional kann auch der Besuch der berühmten Blauen Lagune organisiert werden. Unterkunft in einem Hotel der Mittelklasse mit Frühstück in Keflavik.

15. Tag - Ende der Reise: Die Teilnehmer werden am frühen Morgen zum Flughafen gebracht. Rückreise nach Deutschland.

Hinweise für die Teilnahme am Foto Workshop:
Teilnehmer müssen den Umgang mit ihrer Kamera und Objektiven beherrschen und ein Grundlagenwissen zur allgemeinen Fotografie wie z.B. die Abhängigkeit von Belichtungszeit zu Blende besitzen. Die theoretischen Teile des Workshops werden der Situation (Wetter, Reisezeiten etc.) entsprechend in das Programm eingeflochten. Folgende Inhalte sind vorgesehen: Besonderheiten zur Fotografie von Aurora Borealis, Besonderheiten der Landschaftsfotografie im Winter, Aufnahmetechnik bei hochauflösenden Sensoren, Bildgestaltung in Landschaftsfotografie, Planung von Reisen zur Naturfotografie, Strategien zum Erfolg bei unbekannten Lokationen, Grundlagen der digitalen Fotografie: Sensoren, Farbräume, Dateiformate, Bildbearbeitung, HDR, Bildarchivierung, Workflows. Optional kann die Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop Lightroom nach Bedarf vertieft werden, Bildbesprechungen.
Im praktischen Teil erfolgt bei jeder Lokation eine Einführung mit der ganzen Gruppe. Bei den meisten Lokationen kann sich die Gruppe auf mehrere Ziele verteilen, um sich möglichst wenig „im Weg zu stehen“. Bei aller Theorie und Praxis darf eines nicht vergessen werden: Wichtig ist der Spaß am Fotografieren und das wird auch immer im Mittelpunkt stehen.
Weitere Informationen finden Sie hier bei Martin Zwick.

Individuelle Verlängerungen sind möglich. Gerne machen wir Ihnen ein Angebot.

Island_Wasser_Eis_©_Martin_Zwick /Island_Geysire_©_Martin_Zwick Island_Pferde_©_Martin_Zwick


Termine & Preise /
Vorschau
16.02. - 01.03.2020

bei 5 bzw. 6 Personen € 4.990,-*/ € 4.590,-*
* = Frühbucherpreis bis zum 01.03.2019
bei 5 bzw. 6 Personen € 5.270,- / € 4.840,-

Leistungen

♦ Internationale Flüge Frankfurt - Reykjavik und zurück in der Economyclass (ggf. mit Zwischenstopp, andere Abflughäfen auf Anfrage)
♦ Transport in Kleinbus (z.B. Mercedes Benz Vito Tourer 4WD, VW Caravelle 4WD oder ähnlich)
♦ Alle Übernachtungen wie angegeben in Mittelklassehotels, Lodges und Farmen (teilweise einfach / im Mehrbettzimmer)
♦ Tägliches Frühstück


♦ Alle Transfers und Exkursionen wie beschrieben
♦ Deutschsprachiger Naturfotograf / Fahrerguide
♦ Zusätzlicher Gletscherguide in den Eishöhlen


Nicht enthalten

Flughafen- sowie Ausreisegebühren und -steuern
♦ Getränke & weitere bzw. nicht angegebene Verpflegung

♦ Pers. Ausgaben & Trinkgelder
♦ Fakultative / optionale Ausflüge
♦ Gebühren für Visa / Touristenkarte
Rail & Fly (Preis auf Anfrage)

Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage (begrenzt verfügbar)


Preis- & Programmhinweise

♦ Preise ab 01.01.2020 unter Vorbehalt
♦ min. 5 - max. 6 Teilnehmer
Aufgrund der besonderen Gruppenbuchungsbedingungen ist die Buchung und vollständige Zahlung bis spätestens 42 Tage vor Reisebeginn notwendig
Programmänderungen aufgrund von Wetterbedingungen, Flugplanänderungen etc. bleiben vorbehalten
Im theoretischen Teil des Workshops wird speziell auf Aufnahmetechniken für Polarlicht, Besonderheiten der winterlichen Fotografie und spezielle Techniken zum erfolgreichen Anwenden moderner hochauflösender Sensoren eingegangen

Island_Solfar_Rejkjavik_©_Martin_Zwick Island_Aurora_Borealis_©_Martin_Zwick Island_Rejkjavik_©_Martin_Zwick


Hinweise zum Reiseziel
Der Winter in Island bietet einmalige Fotomöglichkeiten, das unberechenbare Wetter erfordert jedoch, dass je nach Wetterprognose und Straßenzustand das Programm des nächsten Tages gemeinsam am Vorabend besprochen wird. Daher werden sich zwangsläufig im Detail Änderungen an den angedachten Fotozielen ergeben. Dieser Tatsache begegnen wir damit, dass an den Top-Lokationen immer mehrere Tage eingeplant sind, damit nicht nur Sicherheit bezüglich des Wetters besteht sondern auch unterschiedliche Lichtstimmungen verwendet werden können. Ausreichend Zeit zum Fotografieren ist die Prämisse der gesamten Reise
Das Klima auf den Shetland-Inseln, Island und Jan Mayen ist arktisch-maritim aufgrund der Nähe zum Island-Tief. Ab Mai / Juni wird es wärmer / frostfrei und die Regentage werden weniger
♦ Geld: Landeswährung ist die Isländische Krone

♦ Sprache: Die Landessprache ist Isländisch
♦ Zeitverschiebung: Island liegt eine Stunde hinter der mitteleuropäischen Winterzeit


Einreise
& Gesundheit

♦ Zur Einreise benötigen Reisende deutscher Staatsangehörigkeit z.Zt. einen Reisepass, der mindestens 3 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss
♦ Es sind z.Zt. keine Impfungen vorgeschrieben, bitte wenden Sie sich für weitere Auskünfte an ein örtliches Tropeninstitut

♦ Eine Auslandsreisekrankenversicherung mit Rückholschutz ist vorgeschrieben

Allgemeine Hinweise

♦ Höhe der Anzahlung: 10% des Reisepreises, Restzahlung bitte 60 Tage vor Reisebeginn. Bei Kreuzfahrten gelten ggf. besondere Zahlungs- und Stornobedingungen, die Sie unter den obigen Programmhinweisen und/oder den Dokumenten zum Download finden. Wir bitten um Beachtung
♦ Sofern bei den Reisen eine Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, ist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 60 Tage vor Reisebeginn möglich
♦ Die Reisepreiszahlung ist durch eine Insolvenzversicherung abgesichert


♦ Die Durchführung der Reise erfolgt durch den Veranstalter Auf Kurs! Inselreisen Jürgen Stock. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen jedoch ohne Gewähr. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten

© Auf Kurs! Inselreisen Jürgen Stock 2018

Dokumente
Reiseprogramm (.pdf)
Anmeldeformular (.pdf)
Reisebedingungen des Veranstalters (.pdf)

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Auf Kurs! Inselreisen
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Sven-Hedin-Str. 8
22523 Hamburg
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